Mittwoch, 20. September 2017

Heute mal...

... eine Beerdigungsschale.

Normalerweise macht die der Senior-Chef mit allem was die Gärtnerei zu bieten hat, also auch mit Zimmerpflanzen. Das muss nicht lange halten, sondern einfach nur bei der Beerdigung selbst super ausschauen.

Ich hatte aber am Montag einen Kunden, der wollte eine Schale die hält, also auch länger auf dem Grab stehen bleiben kann. Ansonsten hat er mir freie Hand gelassen, fand meine Idee der Farbkombi Blau-Weiß-Gelb für den verstorbenen Onkel gut.
Und heute kam das dabei raus:

Bartblume, Chrysantheme, Christrose (Idee vom Lieblingskollegen), Heide, Enzian, Hornveilchen und Efeu.

Mittwoch, 13. September 2017

Es herbstelt...

... passend dazu ein paar Schalen für den Friedhof...

Samstag, 2. September 2017

Mal wieder was Schönes

Manchmal ist es ganz einfach...



Ein älterer Herr sagte mir gestern, nachdem ich ihn zu Orchideen beraten hatte, wie nett und sympatisch er mich fände, ich sei jemand zum heiraten. (Er ist seit vielen Jahrzahnten verheiratet, ich selbst auch seit fast einem)
Es tut wirklich gut, wenn zwischen den leider tatsächlich vielen unfreundlichen Kunden dann mal so ein positives Feedback kommt.



Wir sollten vielleicht alle es einfach auch mal ansprechen wenn wir etwas gut finden - jeder freut sich doch über ein Lob, dann können wir doch auch selbst mal gute Worte austeilen.



Die Bilder sind übrigens von meinem zweiten Strauß (der erste war Ende Juli), heute in der Gärtnerei gebunden, für die Tante meines Mannes.

Sonntag, 20. August 2017

Gefühle, Stimmen, Leben

Durch mein aktuelles Strickprojekt, ein Islandpullover aus (echt isländischer)
Lettlopi-Wolle, habe ich in letzter Zeit auch viel über Island im Internet und in Mediatheken geschaut und gelesen. Dabei bin ich immer wieder am isländischen Glauben an Elfen und Trolle, an das "Verborgene Volk" hängen geblieben. In Island ist die Tradition des Geschichtenerzählens noch sehr tief verankert, sowie eben auch der Glaube an unsichtbare Wesen. Bauvorhaben wurden abgelehnt und Straßen in großen Kurven umgeleitet weil Elfen in Steinen und Felsen wohnen. Was für uns komisch klingt ist dort tatsächlich eine ernste Sache. Es gibt sogar Elfenbeauftragte die genau solche Dinge regeln.
Es ist leicht nachvollziehbar, dass sich dieser traditionelle Glaube
gerade auf Island so entwickelt und auch bis heute so stark erhalten hat. Island ist ein Land der Extreme. Sehr karge einsame Landschaften, eine extrem starke unbändige Natur. Feuer und Eis, ständig das Gefühl auf einem Pulverfass zu leben, jeden Tag damit rechnen zu müssen dass ein Vulkanausbruch oder ein Erdbeben alles verändert, vielleicht auch alles beendet. Früher gab es dafür auch keine Erklärungen - die Menschen mussten eigene Wege finden damit zurecht zu kommen. Und so wurde die Natur eben in Form von verborgenen Wesen ein großer und vor allem respektierter Teil ihrer Tradition und Weltsicht.
In einer der Dokus haben Menschen über ihre Erfahrungen mit den Elfen
erzählt.
Ein Mädchen war dabei, welches rausgegangen ist, durch die Natur
gelaufen, weil es ihm nicht gut ging. Traurigkeit oder Ärger oder sowas.
Plötzlich hörte es eine Stimme die fragte: "Geht es Dir nicht gut?" - doch es war kein Mensch weit und breit zu sehen. Aber dem Mädchen ging es plötzlich besser, einfach so.
Dann gab es noch Erwachsene, die berichteten dass sie Stimmen gehört haben oder auch einfach nur plötzlich das Gefühl hatten, eine Sache genau so und nicht anders zu machen, genau diese Entscheidung so und so zu treffen. Und als sie das dann befolgt haben, dann wurde alles gut.
So ähnlich war es bei mir damals mit dem Gedanken Gärtnerin werden zu wollen. Dieser Gedanke war plötzlich da, einfach so. Woher genau, das wusste ich nicht - weiß ich auch bis heute nicht. Es war keine Stimme, aber auch kein langer Gedankengang. Einfach plötzlich diese Sicherheit: das WILL ich, das ist genau das Richtige.
Vielleicht war das ja auch so etwas wie eine Elfengeschichte? Keine Elfe mit Flügeln die in einem bestimmten Stein wohnt, sondern dieses Gefühl tief drinnen, im Bauch. Dieses Gefühl, diese Stimme, die wir meistens ignorieren, komplett verleugnen, weil sie oft so unangenehm ehrlich ist.
Diese Stimme, die, wenn wir sie ignorieren, uns letztendlich richtig
krank machen kann.
Ich hatte extrem viele Migräne-Anfälle, jahrelang. Dann kamen Hörstürze dazu, die ich nie als solche erkannt hatte bis es zu spät war. Jetzt bin ich dauerhaft schwerhörig auf dem einen Ohr. Weil ich nicht auf die Stimme hören wollte, auf dieses Gefühl, das mir jahrelang sagen wollte, dass dieses Leben mir nicht gut tut, dass die Arbeit als Programmiererin in der großen Firma mich letzten Endes komplett kaputt machen würde. Ich hab es ignoriert, bis ich nicht mehr konnte, bis ich am Boden gelegen habe, hilflos, weinend, verzweifelt, am Ende. Und dann kam dieser Gedanke. Der beste meines Lebens.
Die Welt ist riesig groß, unüberschaubar, und wir Menschen sind darin so unglaublich winzig und schwach - und auch ziemlich dumm. Wie können wir so arrogant denken allein durch unser kleines Gehirn, unser bewusstes Denken, unsere Bildung alles erklären und alles beurteilen zu können? Ohne jemals alle Zusammenhänge überblicken zu können? Wir sollten alle lernen, diesen unterbewussten Gefühlen mehr Beachtung zu schenken. Sie kommen direkt aus dem Unterbewusstsein, also schon aus dem eigenen Gehirn, sind aber
so viel stärker als jede bewusste Überlegung. Ob man sich nun dabei Elfen vorstellt, eine Stimme in Bauch oder Kopf, die Natur oder auch Gott - dieser unterbewusste Gedanke hat eine riesige Kraft und könnte das Leben komplett ändern, zum Guten hin. Offen sein dafür, jeden Moment bewusst erleben, das Leben genießen - und immer den Respekt für die Natur, die Menschen und alle Wesen um uns herum bewahren.

(Pflanzschale in Island-inspirierten Farben - der Pullover ist leider grad nicht fotogen)

Sonntag, 6. August 2017

Der Tag der frustrierenden Wurzeln

Auf dem Plan stand: Steine aus dem Garten sammeln, Strauchstümpfe (Korkenzieherhasel und Forsythie) raus, Sumpf und Moorbeet auflösen. Geschafft hab ich... viel zu wenig!

Steine ja, war halt anstrengend. Dann dachte ich: fängst Du mal mit den Stümpfen an, dann hast Du Platz zum Zwischenlagern vom Kies. Die Forsythie wird wohl das kleinere Übel sein, fängst halt damit an.



Freigegraben - tataaa: in der Tiefe lauert eine oberschenkeldicke Megawurzel.
Ich hatte absolut keine Lust auf das Hacken mit dem Beil, also vertagt.

Nach einer langen Frustpause hab ich dann doch, trotz Platzmangel, mit dem Sumpf angefangen. Kies schippen, so schwer kann das doch nicht sein, oder?



Doch, absolut, nämlich dann wenn dieser absolut durchwurzelt ist - so ein 2 qm großes Stück Kies-Wurzel-Filz passt schlecht auf die Schippe. Letztendlich musste ich viel mit dem Händen im Schmodder rumwühlen, und dennoch sehr schwitzen bis da die Teichfolie nebst aller anderen noch von den Vorbesitzern verarbeiteten Folien und Planen unter dem Kies im Bereich des Sumpfes raus waren.



Dann ging's weiter mit dem Moorbeet. Das müsste aber jetzt doch wohl einfach sein. Bloß rausschippen, rüber in den Bereich des vorigen Sumpfes, damit der Rahmen rausgeholt werden kann.



Wieder die Rechnung ohne die Wurzeln gemacht. An vielen Stellen hab ich den Spaten trotz gewalttätiger Wut-Energie nicht in den Filz reinhauen können.

Und so ist das Ergebnis des heutigen Tages für mich ziemlich frustrierend.



Viel zu wenig geschafft von all dem, von dem ich dachte, es wäre ein Klacks.

Samstag, 5. August 2017

Chronik eines Massakers

Ist der Mann aus dem Haus, macht das Weib den Vorgarten platt...

7:45 Uhr



8:45 Uhr



9:45 Uhr



15:30 Uhr



Trotzdem ist immer noch viel zu tun bis das mal irgendwann schön ausschaut...

Vielen lieben Dank an den besten Kollegen von allen, der nicht nur den Plan für den neuen Vorgarten entworfen hat, sondern mir heute auch seinen Hänger hergestellt und dann mitsamt Massaker-Inhalt wieder mitgenommen hat!

Donnerstag, 27. Juli 2017

Stundenplan heute: Preisermittlungen, Rechnungen

Das Gefäß für meine Schale allein wäre schon bei 120 Euro, die gewählten Pflanzen nebst Substrat bei 50 Euro, das wären 170 Euro für dieses Schätzchen.



Gemäß der Philosophie meiner Gärtnerei habe ich das Ganze ohne Zuschlag für die Arbeitszeit berechnet, was jedoch so nicht üblich zu sein scheint. Hätte ich diese auch noch mit rein gerechnet (Azubis werden wohl mit 80 Cent pro Minute berechnet), dann wäre es noch mehr.



Wieviel die Sträuße gekostet hätten, das haben wir nur anhand eines einzigen ausgerechnet. Locker über 50 Euro. Unsere naiven Gärtner-Schätzungen lagen zwischen 25 und 45.



Echt interessant mal über den eigenen Tellerrand zu schauen, zu merken wieviel Arbeit und Zeit es kostet einen Strauß zu binden, wieviel Wert man selbst schätzen würde, und wieviel dann bei einer ehrlichen Kalkulation doch herauskommt.



Und sich dann aber auch bewusst zu sein, dass die Kunden doch wieder den preislichen Vergleich mit Tankstellen- und Supermarktprodukten erwähnen werden, sich beschweren wie teuer wir doch wären, und das ohne dass ihnen dabei bewusst ist, wie wenig Geld davon dann letztendlich auf dem Konto landen wird...



Irgendwie traurig, wie wenig Handwerk geschätzt wird.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Stundenplan heute: Verkauf & Marketing

Wir haben gestern einen "Laden" aufgebaut und mit unseren Blumensträußen und Pflanzschalen eingerichtet.



Heute und morgen war und ist das die Kulisse für unsere Verkaufsgespräche. Diese werden gefilmt und danach besprochen.



Seltsames Gefühl sich selbst so zu sehen - ich glaub das war nicht ich, sondern irgendein Alien in meinen Klamotten

Dienstag, 25. Juli 2017

Stundenplan heute: Blumenstrauß

Der erste Blumenstrauß meines Lebens, mal abgesehen von den zusammen gepatschten Wiesenblumensammlungen die ich meiner Oma immer gern mitgebracht hatte.



Ich glaube, die Zeiten sind vorbei, als ich eine totale Schnittblumen-Verweigerin war, weil von wegen: "die armen toten Blumen".



Trotzdem werd ich keine Floristen-Ausbildung hinten dran hängen!

Montag, 24. Juli 2017

Stundenplan heute: Gestaltung

Asymmetrisch, mit Hauptgruppe, Gegengruppe und Nebengruppe.

Gräser, Echinacea, Sedum und Steine.

Am liebsten würd ich die Schale mit heim nehmen - aber am Kursende am Freitag wird das schöne Stück wieder auseinander gerupft.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Atempause

In den letzten Wochen hatte ich extrem viel um die Ohren. Zwischenprüfung, Tests in der Berufsschule, Seminare und das eine oder andere Private. Es ist zwar leider noch nicht alles vorbei, aber jetzt wird es zumindest ruhiger, und ich kann mich so langsam daran gewöhnen dass Abendprogramm nicht automatisch Kochen-Essen-Lernen bedeuten muss. Und so kann ich es mir jetzt tatsächlich mal leisten, nach einem heißen verschwitzten Tag den erfrischend kühlen Abend mit einem schönen Gartenbuch und einem "Jungen  Franken" auf der Terrasse ausklingen zu lassen. Wusste schon gar nicht mehr dass sowas geht...

Montag, 19. Juni 2017

Manchmal...

... wünscht man sich dass ein Abend nie endet...



Vielen lieben Dank für diesen echt schönen Abend, liebe Ellie!

Mittwoch, 14. Juni 2017

Sie ist da...

... meine Französin, und hat auch schon ihr "Zimmer" bezogen, gleich bei unserem anderen Franzosen, dem Klappwohnwagen (französische Marke Esterel).

Jetzt muss ich mich nur trauen mit ihr zu fahren, so als absoluter Motorisiertes-Zweirad-Neuling...

Sonntag, 11. Juni 2017

Erdbeertag

Zuerst wieder mit dem Lieblingskollegen auf seinem Acker: die Erdbeeren sind jetzt frei vom Unkraut, bekommen endlich volle Sonne, sein Gemüse ist auch eingepflanzt - und ich hab in Korb und Bauch an die zwei Kilo Erdbeeren mitgenommen.



Der größte Teil davon wurde zu zwei Kuchen verarbeitet - bloß dass ich noch gar nicht so genau weiß wer denn jetzt die zwei Kuchen essen soll...



Heute bin ich irgendwie planlos.

Samstag, 10. Juni 2017

Bald...

... bin ich mobil(er)! Sobald meine kleine Französin ein Taxi zu uns nach Hause bekommt...

Sonntag, 4. Juni 2017

Aktuelles Lieblings-Fast-Food

Nacheinander Karotten, Zucchini, Knoblauch, Mais und Tomaten in die Pfanne mit Butterschmalz oder Öl geben und anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und am Schluss nach Belieben noch Sahne hineingeben.



Am Schluss die separat fertig gegarten (Kauf-)Tortellini unterheben - und schmecken lassen!



Das gab's gestern - und heute auch wieder. Schnell, lecker und gesund.

Samstag, 3. Juni 2017

Mein Motivations-Helfer

Mein Lied - zum Wieder-Hochkommen wenn's mir nicht so gut geht, aber auch insgesamt:

Anna Depenbusch - Alles auf Null

Freitag, 2. Juni 2017

Leben ist kostbar

Kürzlich habe ich Neues über das Schicksal einer Bekannten erfahren. Sie ist etwa in meinem Alter, verheiratet und hat zwei Kinder.
Das erste Kind musste noch im Mutterleib, und auch nach der Geburt mehrfach operiert werden. Das waren lange schwere Zeiten für sie und ihren Mann. Jetzt ist es aber ein glückliches normales Kind.
Das zweite Kind kam dann komplikationslos zur Welt.

Ein halbes, dreiviertel Jahr nach diesem zweiten Kind wurde dann aber Krebs beim Mann festgestellt. Welcher, das weiß ich nicht. Statt nur ein paar Wochen wurden es dann Monate auf der Intensivstation, Operationen um Operationen, Chemo, Bestrahlung - und ständig neue Hiobsbotschaften.

Wie diese kleine zarte Frau das alles aushalten und dabei noch eine gute Mutter für ihre zwei Kinder sein konnte, das weiß sie vermutlich selbst nicht. Wenn das eine Kind gar nicht weiß wer dieser Mann ist, den es Papa nennen soll, und das ältere Kind beim Anblick des ausgemergelten Vaters sagt, dass es seinen alten Papa wiederhaben will...
Und keiner weiß wie es weitergehen wird...

Das Leben ist einfach zu kostbar um es zu verschwenden!

Niemand weiß wie es weitergeht, was die Zukunft bringt, wie viel Zeit wir haben. Es gibt nur eines was sicher ist:
Das Gestern ist vorbei, weg, unveränderlich vergangen.
Das Morgen ist ungewiss, nicht nur WAS sein wird, sondern sogar OB es überhaupt ein Morgen gibt.
Das einzige was sicher ist, das ist das Jetzt, genau dieser Moment, genau hier und jetzt. Und das sollten wir genießen, genau hier und jetzt und immer!

Aus der Vergangenheit lernen, ja, aber nie über verpasste Gelegenheiten und Hätte-Wäre-Wenn jammern.
Auf das Morgen vorbereiten, ja, soweit es eben möglich und sinnvoll ist.
Aber im Heute und jetzt leben, und nicht das Leben auf später verschieben.
Denn wer weiß, ob es dieses Später noch geben wird...

Mittwoch, 31. Mai 2017

Doch, es ist wirklich ...

... ein Wohnwagen! Schwör!!!

Sonntag, 28. Mai 2017

Überraschung im Gemüsebeet

Anfang April hab ich im Haus Tomaten angesät, Mitte April nochmal, da es Ausfälle gab. Ich hab gegossen, irgendwann auch Flüssigdünger gegeben. Trotzdem waren es immer noch sehr kleine Pflänzchen als ich sie in den Gemüsegarten gesetzt habe. Eine hatte sogar nur die Keimblättchen (die wird vermutlich nix mehr).

Das Gemüsebeet selbst hatte ich mit Hacken und Kompostausbringen vorbereitet, viel mechanische Arbeit an Boden. Und der Winter war ja dieses Jahr auch nicht grad ohne.

Und dennoch: anscheinend hat es meiner letztjährigen Wildtomate "Rote Murmel" in meinem Garten so gut gefallen dass sie sich fleißig ausgesät hat... zumindest ist das Vorkommen dieser Pflänzchen genau an ihrer Stelle, und für mich als Erst-Lehrjahrs-Azubi sind das Tomaten.
Ganz ohne Vorziehen, ohne Gießen, ohne Dünger. Einfach so!

Donnerstag, 25. Mai 2017

Feiertagsfrühstück

Französisches Baguette (diesmal gekauft, aber das genialste Baguette-Rezept gibt's hier: Baguette nach Aurélie Bastian ) mit Käse, Ei, Tomate, Gurke, Mayo mit frischen Kräutern aus dem Garten und dem allerleckersten Salat der Welt: Pflücksalat, ebenfalls frisch aus dem Garten. Zarter geht nicht!


Und nein: ich konnte nicht bis nach dem Foto warten, sondern MUSSTE gleich reinbeißen...

Mittwoch, 24. Mai 2017

Erweiterung des Experiments

... um eine weitere Dreier-Kombi aus der Gärtnerei:

Buntnessel, Prachtkerze und Jasminblütiger Nachtschatten.

Dienstag, 23. Mai 2017

Aus dem Bauch heraus

Ich hinterfrage immer alles. Warum, wieso, weshalb. Ich will verstehen!

Aber ich hinterfrage auch mich selbst, meine Handlungen, meine Entscheidungen. Auch noch lange danach. Ich mache mich selbst mit eben diesen Fragen verrückt, kaputt.

Momentan handle und entscheide ich viel aus dem Bauch heraus, einfach so, ohne viel nachzudenken.
Ich gehe meinen Gefühlen nach, handle einfach. Meist ist das dann auch gut.
Natürlich denke ich DANACH wieder viel, analysiere, filetiere. Selbst wenn es dafür keinen wirklichen Anlass gab, wenn die Entscheidung weiterhin richtig scheint.

Ich denke ich sollte das einfach lassen. Aus dem Bauch entscheiden und dann auch aus dem Bauch leben. Einfach darauf vertrauen dass es richtig war. Denn selbst wenn es das nicht war - ändern lässt sich die Vergangenheit nicht mehr, aber draus lernen kann ich immer. Und das geht auch ohne "vorbeugendes" Grübeln.

Egal wie, es wird gut!

Sonntag, 21. Mai 2017

Gemüsetag

Sonntag, schönes Wetter - was macht frau also? Klar: im Garten werkeln.



Heute also der Gemüsegarten. Eine Kundin war so lieb uns hat mir eine Menge bambusähnliches Gras gegeben, daraus hab ich Gerüste für Bohnen, Zuckererbsen und Tomaten improvisiert.



Ansonsten hab ich mittlerweile fast alle eigenen Ansaaten eingepflanzt, sowie weitere Gemüse gesät.



Außerdem durfte ich heute vormittag meinem Lieblingskollegen auf seinem "Acker" helfen. Eigentlich wollten wir die Erdbeeren unkrautfrei zupfen und dann Gemüse pflanzen - aber dann haben seine Bienen das Ausschwärmen angefangen und er musste sich darum kümmern sein Volk nicht zu verlieren.

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