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Sonntag, 23. Dezember 2018
Montag, 22. Oktober 2018
Sonntag, 21. Oktober 2018
Montag, 8. Oktober 2018
Donnerstag, 26. Juli 2018
Freitag, 20. Juli 2018
Gärtner-Ausbildung bestanden
Ich hab die letzte Prüfung der Gärtner-Ausbildung gestern bestanden und bin ab jetzt fertige Gärtnerin für Zierpflanzenbau mit Schwerpunkt Beratung und Verkauf. Ich brauch noch ne Weile bis ich das realisiert habe.
Da nächste Woche die Freisprechungsfeier ist, hab ich heute endlich mal wieder die Stifte rausgekramt und ein bißchen was für die Abschiedsgeschenke für die Berufsschullehrer gemalt:





Schon komisch wie schnell diese zwei Jahre jetzt doch vorbei gegangen sind. Aber ich bin echt erleichtert dass jetzt endlich Zeit bleibt um so langsam wieder einen Alltag einziehen zu lassen. Aber erstmal muss das ganze Prüfungschaos überall in meinem Leben beseitigt werden, psychisch und vor allem auch physisch.
Da nächste Woche die Freisprechungsfeier ist, hab ich heute endlich mal wieder die Stifte rausgekramt und ein bißchen was für die Abschiedsgeschenke für die Berufsschullehrer gemalt:
Schon komisch wie schnell diese zwei Jahre jetzt doch vorbei gegangen sind. Aber ich bin echt erleichtert dass jetzt endlich Zeit bleibt um so langsam wieder einen Alltag einziehen zu lassen. Aber erstmal muss das ganze Prüfungschaos überall in meinem Leben beseitigt werden, psychisch und vor allem auch physisch.
Dienstag, 9. Mai 2017
Wie ferngesteuert...
... hab ich gestern Abend dieses Bild gezeichnet.
Ich hab schon so ewig nichts mehr in dieser Art gemalt oder gezeichnet, dachte ich könnte es nicht mehr. Ich war selbst sogar richtig erschrocken wie ich mich selbst beobachtet habe wie ich das gezeichnet hatte - wie ferngesteuert, kein Gedanke, als würde ich nicht zeichnen, sondern etwas freilegen das eh schon auf dem Papier ist.
Ich war im Flow!
Ein Dankeschön an einen wirklich lieben Menschen, der mich in letzter Zeit mehr unterstützt als es seine eigene Zeitplanung eigentlich zulassen würde. Danke!!!
Mittwoch, 31. Juli 2013
Ding Dong - Teil 2
Heute nun der versprochene zweite Teil unserer Klingelanlage: die Außenklingel.
Um den Sender wettersicher unterbringen zu können habe ich ein kleines Häuschen aus Sperrholz gesägt und geklebt. Das Holz war übrigens der günstigste Part des gesamten Projektes (abgesehen vom eigentlich teuren, aber durch andere Projekte schon vorhandenen Lack): eine Packung mit fünf 4mm starken DinA4-Pappelsperrholzplatten für ca. 2,40 Euronen. Der Rest? Fragt nicht nach Sonnenschein! Aber es FUNKTioniert!!!!
Auch hier wurde wieder fleißigst mit Acryllack be-schaf-t - das musste einfach sein! *g*. Das Häuschen bekam ebenfalls den 15-Euro-Edelstahklingelknopf. Die einzige Alternative im Yippie-Yeah-Baumarkt unseres Vertrauens wäre übrigens ein schwarzer Plasteknopf mit transparentem Ring für, glaube ich, ca. 3 Euronen gewesen, der aber bestimmt genauso schnell wie unsere Ex-Funkklingel vergilbt und gerissen wäre.
Befestigt hat es dann Männe an unser wahnsinnigprovisorisches Klapperdingsbums professionelles und dekorativ wertvolles Zäunchen neben den Briefkasten.
Ich hatte ja ein wenig gezweifelt dass dieses bunte Teil tatsächlich als Klingel identifiziert werden würde, aber gestern hat ihn schon der erste Paketdienstler eingeweiht.
Was er gebracht hat? Sohlengummimatten. Wofür? Das erzähle ich Euch hoffentlich in Bälde!
Um den Sender wettersicher unterbringen zu können habe ich ein kleines Häuschen aus Sperrholz gesägt und geklebt. Das Holz war übrigens der günstigste Part des gesamten Projektes (abgesehen vom eigentlich teuren, aber durch andere Projekte schon vorhandenen Lack): eine Packung mit fünf 4mm starken DinA4-Pappelsperrholzplatten für ca. 2,40 Euronen. Der Rest? Fragt nicht nach Sonnenschein! Aber es FUNKTioniert!!!!
Auch hier wurde wieder fleißigst mit Acryllack be-schaf-t - das musste einfach sein! *g*. Das Häuschen bekam ebenfalls den 15-Euro-Edelstahklingelknopf. Die einzige Alternative im Yippie-Yeah-Baumarkt unseres Vertrauens wäre übrigens ein schwarzer Plasteknopf mit transparentem Ring für, glaube ich, ca. 3 Euronen gewesen, der aber bestimmt genauso schnell wie unsere Ex-Funkklingel vergilbt und gerissen wäre.
Befestigt hat es dann Männe an unser wahnsinnig
Ich hatte ja ein wenig gezweifelt dass dieses bunte Teil tatsächlich als Klingel identifiziert werden würde, aber gestern hat ihn schon der erste Paketdienstler eingeweiht.
Was er gebracht hat? Sohlengummimatten. Wofür? Das erzähle ich Euch hoffentlich in Bälde!
Montag, 29. Juli 2013
Ding Dong - Teil 1
Seit wir hier in unserem Haus wohnen, wollten wir schon unsere Klingelanlage überarbeiten. Die Eingangstür ist nur durch den Garten zu erreichen. Da die einzige Klingel bislang nur genau dort war, mussten sämtliche Besucher, Postboten, usw. also immer durch Hundis Revier gehen bevor sie auf sich aufmerksam machen konnten. Ich will gar nicht wissen wie vielen Päckchen wir aus diesem Grund hinterherorganisieren mussten. Mein spezieller Freund ist da der Götterbote, der auch schon unsere Adresse nicht finden konnte... Ich meine, es ist auch nur die Ortsdurchgangsstraße, die Hausnummer ist groß und beleuchtet, ein rotes Schild mit übergroßem Nachnamen hängt am Zaun - aber halt direkt neben dem "Warnung vor dem Hunde"-Schild... Nachtigall ick hör dir trappsen...
Die Lösung war also schon lange klar: es muss eine weitere Klingel her und ans Einganstor montiert werden.
Das hatten wir auch schon mal, eine Funkklingel vom Baumarkt - aber die Sendeleistung (Entfernung, Hindernisse) war besch...eiden und der Sender (der "Klingelknopf") war durch Sonne, Regen und Kälte schneller kaputt als wir schauen konnten.
Jetzt haben wir aber im Rahmen unserer aktuellen Wir-räumen-unser-Leben-auf-Aktion eine Klingelanlage bestehend aus zwei Sendern und zwei Empfängern (Lärmmacher) besorgt, die alle untereinander gekoppelt werden können. Dazu dann noch einsauteurer Luxus-Edelstahl-Klingelknopf, ein Sperrholzbrettchen, bißchen Acryllack - und tataaaa - der erste Teil unserer neuen Klingelanlage:
das neue Klingelschild direkt neben der Einganstür!
Und nur zum Vergleich: das war die bisherige Klingelanlage:
Die Klingelknöpfe waren tatsächlich noch nie beschriftet, und die zu sehende Lautsprecheranlage hatte auch noch nie funktioniert. Und da wir auch keine getrennten Klingeln für Erd- und Obergeschoß brauchen bedeutet meine Variante auch keinerlei Funktionseinbußen. Ganz im Gegenteil: jetzt klingelt es immer im ganzen Haus, da es eben nur noch den einen Knopf gibt.
Und morgen hängen wir das ebenfalls schon gewerkelte, aber noch trocknende Objekt für die Außenklingel am Eingangstor raus - dann gibt es Teil 2.
Die Lösung war also schon lange klar: es muss eine weitere Klingel her und ans Einganstor montiert werden.
Das hatten wir auch schon mal, eine Funkklingel vom Baumarkt - aber die Sendeleistung (Entfernung, Hindernisse) war besch...eiden und der Sender (der "Klingelknopf") war durch Sonne, Regen und Kälte schneller kaputt als wir schauen konnten.
Jetzt haben wir aber im Rahmen unserer aktuellen Wir-räumen-unser-Leben-auf-Aktion eine Klingelanlage bestehend aus zwei Sendern und zwei Empfängern (Lärmmacher) besorgt, die alle untereinander gekoppelt werden können. Dazu dann noch ein
das neue Klingelschild direkt neben der Einganstür!
Und nur zum Vergleich: das war die bisherige Klingelanlage:
Die Klingelknöpfe waren tatsächlich noch nie beschriftet, und die zu sehende Lautsprecheranlage hatte auch noch nie funktioniert. Und da wir auch keine getrennten Klingeln für Erd- und Obergeschoß brauchen bedeutet meine Variante auch keinerlei Funktionseinbußen. Ganz im Gegenteil: jetzt klingelt es immer im ganzen Haus, da es eben nur noch den einen Knopf gibt.
Und morgen hängen wir das ebenfalls schon gewerkelte, aber noch trocknende Objekt für die Außenklingel am Eingangstor raus - dann gibt es Teil 2.
Mittwoch, 19. September 2012
Me Made Mittwoch Nr. 21 - Klatschmohn und Rosen
Heute das Outfit von gestern: der altbekannte Rosentellerrock mit meiner Kauf-Jeansjacke gegen die morgendliche Frische.
Die Jacke ist bestimmt schon mehr als 10 Jahre alt, und fast genauso lange blühen auch schon die Klatschmohnblüten darauf. Verwendet hatte ich flüssige Stoffmalfarbe auf Wasserbasis, extra für dunkle Stoffe, die genauso wie Acrylfarben einfach mit dem Pinsel aufgemalt und danach durch Bügeln fixiert wird.
Bei mir also nicht viel Neues, aber vielleicht bei den anderen? Ich freu mich schon auf meine abendliche Runde durch die Nähbloggerwelt
Die Jacke ist bestimmt schon mehr als 10 Jahre alt, und fast genauso lange blühen auch schon die Klatschmohnblüten darauf. Verwendet hatte ich flüssige Stoffmalfarbe auf Wasserbasis, extra für dunkle Stoffe, die genauso wie Acrylfarben einfach mit dem Pinsel aufgemalt und danach durch Bügeln fixiert wird.
Bei mir also nicht viel Neues, aber vielleicht bei den anderen? Ich freu mich schon auf meine abendliche Runde durch die Nähbloggerwelt
Samstag, 4. August 2012
Buntstift-Schafe auf Holz - eine kleine Anleitung
Nachdem ich mir jetzt so viel Mühe für eine Anleitung zum verschafschönern von Holzobjekten für das Spinnforum gemacht habe, dachte ich mir, da kann ich das ja auch hier zeigen - auch wenn ich aus Faulheitsgründen sogar den gleichen Text einfach rein kopiere. Hey, es ist Wochenende - da hab ich das Recht zum Faulsein!
Also los geht's!
Zuerst das Material zusammen sammeln:
- das zu bemalende Objekt (ich hatte spontan eine rohe Handarbeitsdose gefunden, als ich nach einem bemalbaren Objekt für die Anleitung gesucht habe)
- einen weichen Bleistift, dabei sollte alles ab 2B sehr gut funktionieren. Bei härteren Bleistiften besteht halt die Gefahr Furchen ins Holz zu drücken, da sollte dann am besten ohne Druck und nur ganz leicht gezeichnet werden - der Nachteil ist halt, dass man das dann kaum sieht.
- einen Radiergummi für den Fall der Fälle - den dann aber am besten nur in Richtung der Holzmaserung benutzen
- und Buntstifte. Ich habe hier drei sehr weiche Künstlerstifte in weiß, hellbraun, dunkelbraun und tiefschwarz und drei gewöhnliche Discounterbuntstifte in grün, rot und blau. Es geht natürlich auch komplett mit den ganz normalen Buntstiften aus dem Mäppchen des eigenen Kindes *g*
Am besten wäre es natürlich auch, wenn Ihr vorher noch auf einem Blatt Papier skizziert was Ihr überhaupt auf das Holz bringen wollt. Ich hab hier mal schnell ein paar Schafe für Euch zusammen gewurschtelt - der Fantasie sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt.
So, und jetzt geht's ans Eingemachte - ääähh - ans Holz! Muss ich da was dazu sagen, oder erklärt sich das von selbst?
Jetzt geht auch schon das Kolorieren los:
- Weiß für die Wolle und die Augen. Dafür wurde bislang auch der Augenpunkt nicht gezeichnet, da er sonst das gesamte Auge zu einem grauen Fleck verschmiert hätte. Evtl. kann es sogar notwendig sein, das gesamte Auge vorher nochmal weg zu radieren, damit es keinen Grauschleier gibt. Die Wolle wirkt übrigens durch kreisförmige Bewegungen beim Zeichnen richtig "wollig".
- Hellbraun für Gesicht und Ohren
- Dunkelbraun für die Beine
- Grün für das Gras - evtl. dabei unterhalb der Schafe etwas mehr Farbe aufbringen, damit durch die "Schatten" ein kleiner räumlicher Effekt entsteht.
Dann weiter mit grün die Wiese malen, vielleicht noch ein paar Blümchen dazu setzen, "wollige" Wolken malen und den blauen Himmel schraffieren. Ganz zum Schluss werden dann die Bleistiftkonturen mit dem schwarzen Stift nachgezogen. Dabei besonders an den Charakterstellen wie dem Mund und den Augen darauf achten, wie es gezeichnet wird. Da wirken Bruchteile von Millimetern schon wieder ganz anders. Die Augenpunkte bestimmen dann zum Schluss den Gesamtausdruck.
Ich habe dann noch einige weitere Figuren dazu gefügt: ein stolzes Mutterschaf mit Lamm, ein vergnügt rennendes Schaf mit flatternden Ohren und ein Gourmetschaf. Hier bin ich beim Kolorieren genauso vorgegangen wie in der oberen Beschreibung.
So, und mit den entsprechenden schwarzen Umrandungen ist das Werk dann schon fertig:
Ich hoffe, ich konnte Euch damit Mut machen es auch selbst mal zu versuchen. Das Gute ist ja, dass es bei dem Holz nicht auf Perfektion ankommt, dazu ist das Material einfach auch zu rau. Und ohnehin, gerade durch die Ungenauigkeiten wirkt das Bild doch erst so lebendig, oder?
Also los geht's!
Zuerst das Material zusammen sammeln:
- das zu bemalende Objekt (ich hatte spontan eine rohe Handarbeitsdose gefunden, als ich nach einem bemalbaren Objekt für die Anleitung gesucht habe)
- einen weichen Bleistift, dabei sollte alles ab 2B sehr gut funktionieren. Bei härteren Bleistiften besteht halt die Gefahr Furchen ins Holz zu drücken, da sollte dann am besten ohne Druck und nur ganz leicht gezeichnet werden - der Nachteil ist halt, dass man das dann kaum sieht.
- einen Radiergummi für den Fall der Fälle - den dann aber am besten nur in Richtung der Holzmaserung benutzen
- und Buntstifte. Ich habe hier drei sehr weiche Künstlerstifte in weiß, hellbraun, dunkelbraun und tiefschwarz und drei gewöhnliche Discounterbuntstifte in grün, rot und blau. Es geht natürlich auch komplett mit den ganz normalen Buntstiften aus dem Mäppchen des eigenen Kindes *g*
Am besten wäre es natürlich auch, wenn Ihr vorher noch auf einem Blatt Papier skizziert was Ihr überhaupt auf das Holz bringen wollt. Ich hab hier mal schnell ein paar Schafe für Euch zusammen gewurschtelt - der Fantasie sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt.
So, und jetzt geht's ans Eingemachte - ääähh - ans Holz! Muss ich da was dazu sagen, oder erklärt sich das von selbst?
Jetzt geht auch schon das Kolorieren los:
- Weiß für die Wolle und die Augen. Dafür wurde bislang auch der Augenpunkt nicht gezeichnet, da er sonst das gesamte Auge zu einem grauen Fleck verschmiert hätte. Evtl. kann es sogar notwendig sein, das gesamte Auge vorher nochmal weg zu radieren, damit es keinen Grauschleier gibt. Die Wolle wirkt übrigens durch kreisförmige Bewegungen beim Zeichnen richtig "wollig".
- Hellbraun für Gesicht und Ohren
- Dunkelbraun für die Beine
- Grün für das Gras - evtl. dabei unterhalb der Schafe etwas mehr Farbe aufbringen, damit durch die "Schatten" ein kleiner räumlicher Effekt entsteht.
Dann weiter mit grün die Wiese malen, vielleicht noch ein paar Blümchen dazu setzen, "wollige" Wolken malen und den blauen Himmel schraffieren. Ganz zum Schluss werden dann die Bleistiftkonturen mit dem schwarzen Stift nachgezogen. Dabei besonders an den Charakterstellen wie dem Mund und den Augen darauf achten, wie es gezeichnet wird. Da wirken Bruchteile von Millimetern schon wieder ganz anders. Die Augenpunkte bestimmen dann zum Schluss den Gesamtausdruck.
Ich habe dann noch einige weitere Figuren dazu gefügt: ein stolzes Mutterschaf mit Lamm, ein vergnügt rennendes Schaf mit flatternden Ohren und ein Gourmetschaf. Hier bin ich beim Kolorieren genauso vorgegangen wie in der oberen Beschreibung.
So, und mit den entsprechenden schwarzen Umrandungen ist das Werk dann schon fertig:
Ich hoffe, ich konnte Euch damit Mut machen es auch selbst mal zu versuchen. Das Gute ist ja, dass es bei dem Holz nicht auf Perfektion ankommt, dazu ist das Material einfach auch zu rau. Und ohnehin, gerade durch die Ungenauigkeiten wirkt das Bild doch erst so lebendig, oder?
Sonntag, 29. Juli 2012
4 + 42 Schafe - oder: Jetzt spinnt sie total!
Plötzlich sind sie aufgetaucht, einfach so, auf meiner Handspindel:

Ganz nett, dachte ich, vier putzige Schäfchen. Aber was machen die bei mir? Haben sie sich etwa verlaufen?
Ich hätte es ahnen müssen: Schafe bleiben nicht gern alleine, sondern lieben ihre große Herde. Eine Truppe von weiteren Schafen schlich sich von hinten an - ich war total überrumpelt!

Aber als ich dachte, das sei es jetzt hoffentlich gewesen, wusste ich noch nichts über die wirklichen Ausmaße einer Schafherde!

Und jetzt sitz ich hier, mit meinen 4 plus 42 Schafen...
Was mach ich nun aber mit den Tierchen? Wegschicken wäre zu grausam, immerhin sind ja auch kleine unschuldige Lämmer dabei!
Da fiel mir ein, dass hier doch erst vor etwas eingetroffen war:
Das sah doch alles noch recht leer und frei aus - die perfekte Weide für meine Schafherde!
Hier sind nun also meine beiden Spinntierchen in trauter Zweisamkeit (Wenn Ihr genau hinschaut seht Ihr auch die Herde - Klick macht übrigens alle Bilder groß):

Das linke habe ich 2008 in der E-Bucht gekauft - ich vermute, der Verkäufer stellt die Rädchen selbst her. Mein Mäxle (in Anlehnung an den Verkäufernamen, wie es auch schon anderswo im Netz genannt wurde) ist ein durchdachtes praktisches Teilchen, ohne Anspruch auf Professionalität, aber bei guter Pflege überlebt es mich wahrscheinlich um Jahrzehnte! Ich liebe es vor allem, dass es sogar eine Lazy Kate hat und trotzdem so schön schmal ist, nicht viel Platz braucht und dabei auch noch ganz nett aussieht!
Das rechte, das Sonata von Kromski, habe ich letzten Mittwoch geliefert bekommen und auch gleich kurz ausprobiert, bevor ich dann die Schafherde da drauf geschickt habe. Da muss ich mich jetzt allerdings erst noch dran gewöhnen, da es doch sehr anders als Mäxle arbeitet. Bislang gefällt es mir aber wirklich sehr gut!
Warum ich das noch dazu gekauft habe? Naja, erstmal sind die Rädchen wie Schafe auch Herdentiere, die alleine recht unglücklich sind. Schon in Pärchenhaltung aber fühlen sie sich gleich deutlich wohler. Außerdem brauchte ich ja noch ein Mitnehm-Rädchen für Spinntreffen und Klappiurlaube! Leider ist das der einzige Grund, den Männe akzeptiert *g*. Oben seht Ihr es übrigens schon im zusammengeklappten Zustand. So kommt es dann in den mitgelieferten Rucksack hinein - das kann ich dann sogar (vorsichtig) auch im Bus mitnehmen wenn es zum monatlichen Spinntreffen geht.
********
Noch kurz zum Fachlichen: beim Sonata hatte ich mich für die Variante "unbehandeltes Holz" entschieden (Birkenholz?). Die Schäfchen sind mit weichem 2B-Bleistift vorgezeichnet (Radiergummi hat dabei auch super funktioniert) und dann mit (weichen) Buntstiften in weiß, hellrötlichbraun, dunkelbraun, schwarz, grün und rot gezeichnet. Das gesamte Rad habe ich dann einmal mit "Liberon Holzwachs" gestrichen. Dadurch ist es momentan noch recht rauh - wenn ich Lust dazu habe werde ich deshalb die gesamten Oberflächen noch einmal mit feinem Schleifpapier schleifen und es dann noch einmal streichen müssen. Aber so ist jetzt erstmal schonmal das Holz vor Wasser und Schmutz geschützt.

Ganz nett, dachte ich, vier putzige Schäfchen. Aber was machen die bei mir? Haben sie sich etwa verlaufen?
Ich hätte es ahnen müssen: Schafe bleiben nicht gern alleine, sondern lieben ihre große Herde. Eine Truppe von weiteren Schafen schlich sich von hinten an - ich war total überrumpelt!

Aber als ich dachte, das sei es jetzt hoffentlich gewesen, wusste ich noch nichts über die wirklichen Ausmaße einer Schafherde!

Und jetzt sitz ich hier, mit meinen 4 plus 42 Schafen...
Was mach ich nun aber mit den Tierchen? Wegschicken wäre zu grausam, immerhin sind ja auch kleine unschuldige Lämmer dabei!
Da fiel mir ein, dass hier doch erst vor etwas eingetroffen war:
Das sah doch alles noch recht leer und frei aus - die perfekte Weide für meine Schafherde!
Hier sind nun also meine beiden Spinntierchen in trauter Zweisamkeit (Wenn Ihr genau hinschaut seht Ihr auch die Herde - Klick macht übrigens alle Bilder groß):

Das linke habe ich 2008 in der E-Bucht gekauft - ich vermute, der Verkäufer stellt die Rädchen selbst her. Mein Mäxle (in Anlehnung an den Verkäufernamen, wie es auch schon anderswo im Netz genannt wurde) ist ein durchdachtes praktisches Teilchen, ohne Anspruch auf Professionalität, aber bei guter Pflege überlebt es mich wahrscheinlich um Jahrzehnte! Ich liebe es vor allem, dass es sogar eine Lazy Kate hat und trotzdem so schön schmal ist, nicht viel Platz braucht und dabei auch noch ganz nett aussieht!
Das rechte, das Sonata von Kromski, habe ich letzten Mittwoch geliefert bekommen und auch gleich kurz ausprobiert, bevor ich dann die Schafherde da drauf geschickt habe. Da muss ich mich jetzt allerdings erst noch dran gewöhnen, da es doch sehr anders als Mäxle arbeitet. Bislang gefällt es mir aber wirklich sehr gut!
Warum ich das noch dazu gekauft habe? Naja, erstmal sind die Rädchen wie Schafe auch Herdentiere, die alleine recht unglücklich sind. Schon in Pärchenhaltung aber fühlen sie sich gleich deutlich wohler. Außerdem brauchte ich ja noch ein Mitnehm-Rädchen für Spinntreffen und Klappiurlaube! Leider ist das der einzige Grund, den Männe akzeptiert *g*. Oben seht Ihr es übrigens schon im zusammengeklappten Zustand. So kommt es dann in den mitgelieferten Rucksack hinein - das kann ich dann sogar (vorsichtig) auch im Bus mitnehmen wenn es zum monatlichen Spinntreffen geht.
********
Noch kurz zum Fachlichen: beim Sonata hatte ich mich für die Variante "unbehandeltes Holz" entschieden (Birkenholz?). Die Schäfchen sind mit weichem 2B-Bleistift vorgezeichnet (Radiergummi hat dabei auch super funktioniert) und dann mit (weichen) Buntstiften in weiß, hellrötlichbraun, dunkelbraun, schwarz, grün und rot gezeichnet. Das gesamte Rad habe ich dann einmal mit "Liberon Holzwachs" gestrichen. Dadurch ist es momentan noch recht rauh - wenn ich Lust dazu habe werde ich deshalb die gesamten Oberflächen noch einmal mit feinem Schleifpapier schleifen und es dann noch einmal streichen müssen. Aber so ist jetzt erstmal schonmal das Holz vor Wasser und Schmutz geschützt.
Montag, 4. Oktober 2010
Das Septemberobjekt - Teil 3
Am Donnerstag war endlich der große Tag. Ich habe die Fahne endlich übergeben können, außerdem kamen auch noch eine genähte "russische" Tunika und ein gebastelter Zylinder zum Einsatz.

Zusätzlich habe ich noch folgendes je dreimal gebastelt:

Die Stiefel sind aus Stoff, gefüllt mit Zeitungspapier, in weiteren roten Stoff gesteckt und Holzsohlen drangenäht.
Wofür? Dafür:

Leider ist das Kostüm des Jubilars in der Mitte hochgerutscht. Er ist die einzige uneingeweihte Person, deshalb stehen hinter ihm sogar zwei Leute, da noch jemand seine "Füße" steuern musste.
Was das darstellen soll? Schaut Euch einfach mal das hier an - denn das war unsere Inspiration:
Die Fotos habe ich erst heute bekommen, deshalb konnte ich erst jetzt darüber posten.
Nach dem ganzen Stress die letzten Wochen wegen diesem Projekt hat es mich dann natürlich pünktlichst Donnerstag nachmittag erkältungsmäßig erwischt - das ganze Wochenende bin ich nur mit Taschentüchern und roter wunder Nase rumgelaufen - seit heute ist Husten angesagt. Aber immerhin hat die Erkältung mich diesen wirklich wunderschönen Tag noch in Ruhe genießen lassen, denn die ganze Arbeit und die vielen Proben haben sich echt gelohnt: alle haben Tränen gelacht! Ich glaube, das war eines der schönsten Jubiläen in dieser Abteilung!

Zusätzlich habe ich noch folgendes je dreimal gebastelt:

Die Stiefel sind aus Stoff, gefüllt mit Zeitungspapier, in weiteren roten Stoff gesteckt und Holzsohlen drangenäht.
Wofür? Dafür:

Leider ist das Kostüm des Jubilars in der Mitte hochgerutscht. Er ist die einzige uneingeweihte Person, deshalb stehen hinter ihm sogar zwei Leute, da noch jemand seine "Füße" steuern musste.
Was das darstellen soll? Schaut Euch einfach mal das hier an - denn das war unsere Inspiration:
Die Fotos habe ich erst heute bekommen, deshalb konnte ich erst jetzt darüber posten.
Nach dem ganzen Stress die letzten Wochen wegen diesem Projekt hat es mich dann natürlich pünktlichst Donnerstag nachmittag erkältungsmäßig erwischt - das ganze Wochenende bin ich nur mit Taschentüchern und roter wunder Nase rumgelaufen - seit heute ist Husten angesagt. Aber immerhin hat die Erkältung mich diesen wirklich wunderschönen Tag noch in Ruhe genießen lassen, denn die ganze Arbeit und die vielen Proben haben sich echt gelohnt: alle haben Tränen gelacht! Ich glaube, das war eines der schönsten Jubiläen in dieser Abteilung!
Sonntag, 26. September 2010
Das Septemberobjekt - Teil 2
Jetzt ist das Septemberobjekt, nämlich eine Fahne, endlich fertig:

Ein Detail: die Burgruine Neideck

Gemalt habe ich die Fahne übrigens mit Stoffmalfarben von Marabu. Richtig begeistert bin ich von der goldglitzernden Farbe (Metallic Liner, ebenfalls von Marabu), die sieht richtig edel aus, finde ich. Hier nochmal ohne Blitz - allerdings leider bei Kunstlicht - bei der Uhrzeit leider nicht anders möglich.

Die Fahne wurde nach dem Bemalen allerdings noch nicht gewaschen.
Auf der TODO-Liste für Donnerstag sind auch noch ein paar andere zu bastelnden und zu nähenden Sachen, aber deren Sinn ist erst in der Anwendung ersichtlich, deshalb macht es jetzt wenig Sinn sie für Euch zu fotografieren. Mal schauen, ob ich dann ein paar Fotos vom großen Tag organisieren kann, um Euch auch diese Arbeiten zu zeigen.

Ein Detail: die Burgruine Neideck

Gemalt habe ich die Fahne übrigens mit Stoffmalfarben von Marabu. Richtig begeistert bin ich von der goldglitzernden Farbe (Metallic Liner, ebenfalls von Marabu), die sieht richtig edel aus, finde ich. Hier nochmal ohne Blitz - allerdings leider bei Kunstlicht - bei der Uhrzeit leider nicht anders möglich.

Die Fahne wurde nach dem Bemalen allerdings noch nicht gewaschen.
Auf der TODO-Liste für Donnerstag sind auch noch ein paar andere zu bastelnden und zu nähenden Sachen, aber deren Sinn ist erst in der Anwendung ersichtlich, deshalb macht es jetzt wenig Sinn sie für Euch zu fotografieren. Mal schauen, ob ich dann ein paar Fotos vom großen Tag organisieren kann, um Euch auch diese Arbeiten zu zeigen.
Sonntag, 29. August 2010
Das Septemberobjekt - Teil 1
Ich hatte ja vor einer Woche angekündigt, dass ich ein größeres Objekt im Rahmen eines Ereignisses Ende September übernommen habe. Den ersten Teil habe ich heute abend endlich in Angriff genommen.
Ich hoff jetzt einfach mal, dass die zu beglückende Person noch nichts von meinem Blog gehört hat (ich selbst habe auf jeden Fall nichts in der Richtung unternommen) und zeig Euch das Ergebnis des heutigen Abends:

Ich fürchte nur, dass ich da nochmal ran muss, denn die Ähnlichkeit lässt doch noch ziemlich zu wünschen übrig, denke ich zumindest. Ich bin nur gerade ziemlich "blind", weil ich die ganze Zeit das Bild vor Augen hatte, und kann das deshalb nicht mehr objektiv betrachten. Und da Männe grade noch weg ist, wieder mal im Dienste der Menschheit... Kommt Zeit, kommt Ratgeber!
Und jetzt, nach über vier Stunden höchster Konzentration

brauchen meine Lippen erst mal eine doppelte Portion Lippenpflegebalsam. Ich lutsch mir bei dieser Vertiefung in die Arbeit (ein sogenanntes Flow-Erlebnis) nämlich immer die Lippen fast wund - ohne es zu merken. Geht Euch das auch so?
Ich hoff jetzt einfach mal, dass die zu beglückende Person noch nichts von meinem Blog gehört hat (ich selbst habe auf jeden Fall nichts in der Richtung unternommen) und zeig Euch das Ergebnis des heutigen Abends:

Ich fürchte nur, dass ich da nochmal ran muss, denn die Ähnlichkeit lässt doch noch ziemlich zu wünschen übrig, denke ich zumindest. Ich bin nur gerade ziemlich "blind", weil ich die ganze Zeit das Bild vor Augen hatte, und kann das deshalb nicht mehr objektiv betrachten. Und da Männe grade noch weg ist, wieder mal im Dienste der Menschheit... Kommt Zeit, kommt Ratgeber!
Und jetzt, nach über vier Stunden höchster Konzentration

brauchen meine Lippen erst mal eine doppelte Portion Lippenpflegebalsam. Ich lutsch mir bei dieser Vertiefung in die Arbeit (ein sogenanntes Flow-Erlebnis) nämlich immer die Lippen fast wund - ohne es zu merken. Geht Euch das auch so?
Samstag, 7. August 2010
Kissenbezug mit gemaltem Portrait
Da ich momentan viele Nicht-Kreative Arbeiten zu machen habe und deshalb nicht mit neuen Projekten aufwarten kann, zeige ich heute mal ein mittlerweile vier Jahre altes Projekt:
Ziemlich am Anfang unserer Beziehung habe ich Männe, der damals natürlich noch nicht mein Männe war, ein Konterfei von mir selbst gemalt und auf einen ebenfalls selbstgenähten weißen Kissenbezug genäht.
Er nimmt es seitdem überall hin mit, wenn er über Nacht wegbleiben muss. Dass er es heiß und innig liebt, sieht man auch ein bisschen daran, dass das weiß nicht mehr ganz so weiß ist...

Und hier das Portrait nochmal im Detail (ich weiß, ich hätte es wenigstens bügeln können, aber es ist Wochenende und ich bin sooo faul...):

Dass ich eigentlich vor hatte, das Portrait nicht zu malen, sondern zu patchworken, und dass auch das Material für dieses Projekt noch irgendwo in meinem Fundus herumliegt, erwähne ich mal lieber nicht...
Ziemlich am Anfang unserer Beziehung habe ich Männe, der damals natürlich noch nicht mein Männe war, ein Konterfei von mir selbst gemalt und auf einen ebenfalls selbstgenähten weißen Kissenbezug genäht.
Er nimmt es seitdem überall hin mit, wenn er über Nacht wegbleiben muss. Dass er es heiß und innig liebt, sieht man auch ein bisschen daran, dass das weiß nicht mehr ganz so weiß ist...

Und hier das Portrait nochmal im Detail (ich weiß, ich hätte es wenigstens bügeln können, aber es ist Wochenende und ich bin sooo faul...):

Dass ich eigentlich vor hatte, das Portrait nicht zu malen, sondern zu patchworken, und dass auch das Material für dieses Projekt noch irgendwo in meinem Fundus herumliegt, erwähne ich mal lieber nicht...
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