... aber alles nur halb so schlimm wie befürchtet.
Meine Angst vor der Diagnose "Magendrehung" wurde von belegten Bronchien und diversen anderen kleineren, teils altersbedingten (der Hund ist immerhin schon fast zehn Jahre alt) Problemen abgelöst. Und für diese Erleichterung geb ich eben auch mal mein halbes Netto-Monatsgehalt aus...
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Sonntag, 26. Februar 2017
Sonntagabend - wann denn sonst...
Samstag, 4. April 2015
Zäunchen und Chaosbeseitigung
Heute war wieder ein produktiver Gartentag, unter anderem haben wir einigen Schrott weggebracht und Material für weitere Projekte besorgt.
Aber auch am Rosenbeet hat sich ein bißchen was getan: so kann der Hund jetzt hoffentlich nicht mehr durchs Beet stapfen.
***
Today it was a productive garden day again, so we got rid of a lot of rubbish and purchased material for new projects.
But something happened in the rose bed, too: I hope the dog will now stamp no more through the bed.
Das Straßenbeet hat auch einen kleinen Hundeschutz bekommen.
***
The bed at the street side also got a little dog protection.
Danach haben Männe und ich uns noch den Platz zwischen Terrasse und Garten vorgenommen - es ist wieder PLAAAAAAATZ!!!!
***
Then my husband and I did the area between terrace and garden - and there is so much spaaaaace again!!!!!
Und das nächste Projekt auf der Liste: die andere Seite des Rosenbeets...
***
And the next project on the list: the other side of the rose bed...
Aber auch am Rosenbeet hat sich ein bißchen was getan: so kann der Hund jetzt hoffentlich nicht mehr durchs Beet stapfen.
***
Today it was a productive garden day again, so we got rid of a lot of rubbish and purchased material for new projects.
But something happened in the rose bed, too: I hope the dog will now stamp no more through the bed.
Das Straßenbeet hat auch einen kleinen Hundeschutz bekommen.
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The bed at the street side also got a little dog protection.
Danach haben Männe und ich uns noch den Platz zwischen Terrasse und Garten vorgenommen - es ist wieder PLAAAAAAATZ!!!!
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Then my husband and I did the area between terrace and garden - and there is so much spaaaaace again!!!!!
Und das nächste Projekt auf der Liste: die andere Seite des Rosenbeets...
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And the next project on the list: the other side of the rose bed...
Eingeordnet unter:
Garten,
Kuschelhund,
Rosenbeet,
Strassenbeet
Freitag, 3. April 2015
Erste Blümchen im Rosenbeet
Heute sind Blumen ins Rosenbeet eingezogen:
Katzenminze, März- und Pfingstveilchen, Polsterglockenblumen, Lungenkraut und Erdbeeren.
***
Today I put the flowers into the rose bed:
catmint, some violas, bellflowers, lungwort and strawberries.
Während ich mit dem Einpflanzen beschäftigt war, hat sich Männe um die Reste der Kompostaktion von letztem Jahr gekümmert: jetzt ist endlich wieder der Weg frei!
***
While I was busy planting, my husband removed the rest of our compost action of last year, now the way is free again!
Immer dabei: unser fleißiger Helfer!
***
Always with us: our hard-working helper!
Besonders freu ich mich, dass nun auch meine Lieblingsblumen im Beet sind: Veilchen!
***
I am especially pleased having my favourite flower in the bed: viola!
Katzenminze, März- und Pfingstveilchen, Polsterglockenblumen, Lungenkraut und Erdbeeren.
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Today I put the flowers into the rose bed:
catmint, some violas, bellflowers, lungwort and strawberries.
Während ich mit dem Einpflanzen beschäftigt war, hat sich Männe um die Reste der Kompostaktion von letztem Jahr gekümmert: jetzt ist endlich wieder der Weg frei!
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While I was busy planting, my husband removed the rest of our compost action of last year, now the way is free again!
Immer dabei: unser fleißiger Helfer!
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Always with us: our hard-working helper!
Besonders freu ich mich, dass nun auch meine Lieblingsblumen im Beet sind: Veilchen!
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I am especially pleased having my favourite flower in the bed: viola!
Dienstag, 31. März 2015
Im Rosenbeet gehts weiter
Letzten Samstag (28.3.) hab ich im Rosenbeet weitergemacht: letzte Rasenreste raus, mit Kompost aufgewertet und gut durchgearbeitet.
***
Last saturday (28.3.) I continued creating the new bed: removing all remaining grass, adding compost and intermixing it well.
Dann durften die beiden ebenfalls an diesem Tag neu gekauften Beetrosen "Gebrüder Grimm" und "Aprikola" einziehen.
***
Then the newly purchased roses "Gebrüder Grimm" and "Aprikola" moved into the bed.
Beim Aushub der Löcher für die Rosen bin ich an BEIDEN Stellen offensichtlich auf Fundamente gestoßen, vermutlich von einer ehemaligen Pergola (die schon die Vorbesitzer abgerissen hatten). So viele Steine und Schutt in diesen zwei kleinen Löchern... Ich hoffe ich hab genug rausgeholt damit sich die Rosen gut entwickeln können.
***
While digging the holes for the roses I obviously detected some foundation of an ancient pergola (which the previous owners demounted). So many stones and waste in two little holes... I hope I could remove enough of this waste so the roses can raise well.
Am ersten Beet-Arbeitstag ist übrigens auch an anderer Stelle im Garten etwas entstanden: während ich mich mit den Erdarbeiten beschäftigt habe, hat Männe für Hundi, der mit seinen fast 8 Jahren immerhin schon zu den Senioren gehört, eine Trittstufe gebaut.
***
On the first working day with this rose bed something arised on another place in the garden: while I was busy with earthworks, my husband created a new step for our dog, who being almost 8 years old already is a senior.
***
Last saturday (28.3.) I continued creating the new bed: removing all remaining grass, adding compost and intermixing it well.
Dann durften die beiden ebenfalls an diesem Tag neu gekauften Beetrosen "Gebrüder Grimm" und "Aprikola" einziehen.
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Then the newly purchased roses "Gebrüder Grimm" and "Aprikola" moved into the bed.
Beim Aushub der Löcher für die Rosen bin ich an BEIDEN Stellen offensichtlich auf Fundamente gestoßen, vermutlich von einer ehemaligen Pergola (die schon die Vorbesitzer abgerissen hatten). So viele Steine und Schutt in diesen zwei kleinen Löchern... Ich hoffe ich hab genug rausgeholt damit sich die Rosen gut entwickeln können.
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While digging the holes for the roses I obviously detected some foundation of an ancient pergola (which the previous owners demounted). So many stones and waste in two little holes... I hope I could remove enough of this waste so the roses can raise well.
Am ersten Beet-Arbeitstag ist übrigens auch an anderer Stelle im Garten etwas entstanden: während ich mich mit den Erdarbeiten beschäftigt habe, hat Männe für Hundi, der mit seinen fast 8 Jahren immerhin schon zu den Senioren gehört, eine Trittstufe gebaut.
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On the first working day with this rose bed something arised on another place in the garden: while I was busy with earthworks, my husband created a new step for our dog, who being almost 8 years old already is a senior.
Dienstag, 21. Mai 2013
Viele viele Klappis - und ein schöner Urlaub!
Wir waren jetzt zwar schon einige Male (leider meist unverbloggt) mit unserem Klappi im Urlaub, aber das letzte Wochenende ist auf jeden Fall einen eigenen Post wert: ein Treffen von Männes Klappiforum am Biggesee!
Eine weite Anreise, die sich aber auf jeden Fall gelohnt hat!
Es waren, glaube ich, 21 Parteien, insgesamt also über 50 Personen, dazu noch sechs Hunde und eine Katze - alle zusammen auf dieser Wiese:
Leider habe ich selbst erst am letzten Morgen, kurz vor dem Aufbruch, als es natürlich geregnet hat, meine Kamera rausgeholt. Was ich Euch also nicht zeigen kann, das sind die vielen Leute, Kinder, Tiere, Tische, Grills, die "lange Tafel" aus aneinandergestellten unterschiedlichen Campingtischen, schlicht: die Buntheit des Wochenendes.
Aber ein paar Fotos der Klappwohnwägen und ihrer Um-/Vorbauten hab ich dann doch für Euch:
Und hier noch unser eigener Klappi, mit dem ganz neu gekauften und viiiiel einfacher aufzubauenden Vorzelt:
Unser armes Schnüffeltier hat sich dann auch noch sooo unsterblich verliebt - und diese Liebe wurde sogar sehnsüchtigst erwidert! Nur leider hatten wir den beiden nie einen Augenblick trauter Zweisamkeit gegönnt, fies wie wir sind... Die süße Hündin hier war nämlich gerade extrem läufig, und so hatten sich die zwei immer wieder sehnsüchtigst und mit gespannten Leinen angeschmachtet und angewinselt.
Die Begegnungen selbst hab ich leider nicht fotografiert, aber wiiiie sehnsüchtig die beiden einander näher kommen wollten, das seht Ihr an der Haltung von Frauchen, die durch abrupte Lossprinten der Dame ziemlich aus dem Gleichgewicht gebracht wurde *g*
Wie gesagt: Es war einfach zu schön um ständig die Kamera in der Hand zu halten. Ich hab lieber viel gesponnen, gestrickt, ab und zu gekocht (bzw. für den Meistergriller das Gemüse mariniert *g*), und natürlich viiiiel relaxt.
Hach, es war echt total schön - und am liebsten würde ich jetzt gleich wieder in den Urlaub fahren!
Eine weite Anreise, die sich aber auf jeden Fall gelohnt hat!
Es waren, glaube ich, 21 Parteien, insgesamt also über 50 Personen, dazu noch sechs Hunde und eine Katze - alle zusammen auf dieser Wiese:
Leider habe ich selbst erst am letzten Morgen, kurz vor dem Aufbruch, als es natürlich geregnet hat, meine Kamera rausgeholt. Was ich Euch also nicht zeigen kann, das sind die vielen Leute, Kinder, Tiere, Tische, Grills, die "lange Tafel" aus aneinandergestellten unterschiedlichen Campingtischen, schlicht: die Buntheit des Wochenendes.
Aber ein paar Fotos der Klappwohnwägen und ihrer Um-/Vorbauten hab ich dann doch für Euch:
Und hier noch unser eigener Klappi, mit dem ganz neu gekauften und viiiiel einfacher aufzubauenden Vorzelt:
Unser armes Schnüffeltier hat sich dann auch noch sooo unsterblich verliebt - und diese Liebe wurde sogar sehnsüchtigst erwidert! Nur leider hatten wir den beiden nie einen Augenblick trauter Zweisamkeit gegönnt, fies wie wir sind... Die süße Hündin hier war nämlich gerade extrem läufig, und so hatten sich die zwei immer wieder sehnsüchtigst und mit gespannten Leinen angeschmachtet und angewinselt.
Die Begegnungen selbst hab ich leider nicht fotografiert, aber wiiiie sehnsüchtig die beiden einander näher kommen wollten, das seht Ihr an der Haltung von Frauchen, die durch abrupte Lossprinten der Dame ziemlich aus dem Gleichgewicht gebracht wurde *g*
Wie gesagt: Es war einfach zu schön um ständig die Kamera in der Hand zu halten. Ich hab lieber viel gesponnen, gestrickt, ab und zu gekocht (bzw. für den Meistergriller das Gemüse mariniert *g*), und natürlich viiiiel relaxt.
Hach, es war echt total schön - und am liebsten würde ich jetzt gleich wieder in den Urlaub fahren!
Dienstag, 3. Juli 2012
Ich spinne - ein Wolf im Schafspelz!
Seht Ihr, was ich sehe?
Ein Wolf im Schafspelz!
Danke, liebe Ester, für dieses tolle "Balkonschaf"! Männe war zwar erst skeptisch wegen des Geruchs (immer diese Stadtmenschen... tst tst!), kann sich aber gut vorstellen wie ich im Winter mit dem "Fell" auf dem Schaukelstuhl sitze und stricke, ich bin ohnehin total begeistert von dem Fellchen (mmmhhhh Schafsgeruch!!!) - und der Dritte im Bunde? Der kriegt seinen Schnüffelzinken kaum mehr aus dem Fell raus... *schnuff* mmmhhhh Schaaaaf *schnüffel* mmmmmmhhhhh Henrykaaater *schnuff* mmmmmmmhhhhhh
Gestern durfte ich das Balkonschaf (jetzt Schaukelschaf) gegen ein paar Gläser selbstgekochte Kirschmarmelade in einem noch spontan selbstgenähten Flaschentragerl tauschen - auf einem mittelfränkischen Spinntreffen. Was soll ich sagen? Ich bin angesteckt! Ich hatte meine schon vor über vier Jahren gekaufte Handspindel nebst einem Stück naturgrauem Kammzug mitgenommen und damit dank hilfreichster Unterstützung seitens der Spinnerinnen schon zu dem auf diesem Foto zu sehenden kleinen grauen Knäuel versponnen.
Als ich dann spätabends nach Hause gekommen bin (Danke nochmal an den liebsten - und hungrigsten - Chauffeur der Welt! Sorry, ich wusste nicht, dass ich so lange bleiben und sogar auch noch kulinarisch verwöhnt werden würde...), konnte ich irgendwie nicht aufhören und habe im Bett (!!!) auch noch den bunten Kammzug feiner anfängertauglicher Bluefaced-Leicester-Wolle (noch ein Geschenk von Ester - daaaanke!!!) angesponnen - ich war total baff wie dünn und regelmäßig das Garn geworden ist! Der Hammer! Ich hatte vorher noch nie im Leben gesponnen - also physikalisch, materiell und so *g* - und dann DIESES Ergebnis noch am ersten Abend! Ich bin jetzt total spinnfiziert! Echt! *zitter* *bibber* *kribbel* Ich glaub ich muss jetzt mit schreiben aufhören - die Spindel ruft!
Ein Wolf im Schafspelz!
Danke, liebe Ester, für dieses tolle "Balkonschaf"! Männe war zwar erst skeptisch wegen des Geruchs (immer diese Stadtmenschen... tst tst!), kann sich aber gut vorstellen wie ich im Winter mit dem "Fell" auf dem Schaukelstuhl sitze und stricke, ich bin ohnehin total begeistert von dem Fellchen (mmmhhhh Schafsgeruch!!!) - und der Dritte im Bunde? Der kriegt seinen Schnüffelzinken kaum mehr aus dem Fell raus... *schnuff* mmmhhhh Schaaaaf *schnüffel* mmmmmmhhhhh Henrykaaater *schnuff* mmmmmmmhhhhhh
Gestern durfte ich das Balkonschaf (jetzt Schaukelschaf) gegen ein paar Gläser selbstgekochte Kirschmarmelade in einem noch spontan selbstgenähten Flaschentragerl tauschen - auf einem mittelfränkischen Spinntreffen. Was soll ich sagen? Ich bin angesteckt! Ich hatte meine schon vor über vier Jahren gekaufte Handspindel nebst einem Stück naturgrauem Kammzug mitgenommen und damit dank hilfreichster Unterstützung seitens der Spinnerinnen schon zu dem auf diesem Foto zu sehenden kleinen grauen Knäuel versponnen.
Als ich dann spätabends nach Hause gekommen bin (Danke nochmal an den liebsten - und hungrigsten - Chauffeur der Welt! Sorry, ich wusste nicht, dass ich so lange bleiben und sogar auch noch kulinarisch verwöhnt werden würde...), konnte ich irgendwie nicht aufhören und habe im Bett (!!!) auch noch den bunten Kammzug feiner anfängertauglicher Bluefaced-Leicester-Wolle (noch ein Geschenk von Ester - daaaanke!!!) angesponnen - ich war total baff wie dünn und regelmäßig das Garn geworden ist! Der Hammer! Ich hatte vorher noch nie im Leben gesponnen - also physikalisch, materiell und so *g* - und dann DIESES Ergebnis noch am ersten Abend! Ich bin jetzt total spinnfiziert! Echt! *zitter* *bibber* *kribbel* Ich glaub ich muss jetzt mit schreiben aufhören - die Spindel ruft!
Sonntag, 2. Oktober 2011
Eindrücke vom Elospaziergang
100km hin und auch wieder zurück, insgesamt also zwei Stunden Fahrt, nur für einen Spaziergang und ein Abendessen? Manchmal lohnt sich das - so wie heute. Denn heute waren wir im tiefsten Oberfranken zum Elospaziergang, und mit uns viele viele Elos (ich schätze 30 bis 50) und natürlich die vielen vielen zugehörigen Zweibeiner.
Wenn man sich nun eine Ansammlung von so vielen Hunden, von denen sich die meisten nicht kennen, vorstellt, dann wird einem Angst und Bange - aber ein Elospaziergang ist etwas ganz Anderes! Alle Zweibeiner laufen wie eine normale Wandergruppe - und alle Elos wuseln, meist unangeleint, zwischen den Beinen durch. Fast ohne Zoff! Nur ab und zu kracht es mal zwischen selbstüberzeugten Rüdenmachos - unsrer hat auch zweimal mitgemischt. So sind sie halt, die (verzogenen) Männer *g* Übrigens waren nicht nur Elos dabei, sondern auch ein Mops und ein "asiatische Kampfdogge" (so die Bezeichnung der Halter selbst, eine süße Mischung aus Zwergpudel und Zwergspitz). Außerdem waren auch Elo-Interessenten (noch) ohne Hund dabei - so wie wir es damals auch gemacht hatten, bevor wir unseren Kuschelhund hatten. (Also wer da auch mal mit will - einfach bei mir melden!)
Hier ein paar Eindrücke für Euch. Ich hatte leider nur meine kleine alte Kamera dabei, die erst nach großer Verzögerung auslöst und dann auch noch verwackelt, deshalb gibt es leider nicht viele brauchbare Fotos.
Hier ein paar Rau- und Glatthaarelos.

Elos sind ja eine Art gezüchteter Mischling (sage ich zumindest immer) hauptsächlich aus Eurasiern und Bobtails, dabei kommen die glatthaarigen mehr nach den Eurasiern, und die rauhaarigen mehr nach den Bobtail. (Bei Interesse: mein erster ausführlicher Elo-Post)
Es war einfach nur ein Gewusel!

Aber es ging kein Hund verloren (auch kein Mensch), und es gab keine Verletzungen, keinen Unfall, nichts! Wahnsinn, oder? Aber Elospaziergangsalltag!
Im allgemeinen gilt der Elo ja als wasserscheu. Die meisten sind es auch, benetzen höchstens mal die Pfoten mit Wasser, denn nichts ist schlimmer als eine zerstörte Frisur!

Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel, oder?
Und danach waren alle K.O. Schon mal 20 Hunde in einem Speisesaal erlebt? Die Bedienung konnte ohne Probleme zwischen den hechelnden oder dösenden Hunden hindurchbalancieren.

Echt eine andere Welt! Aber morgen werde ich mit meinem Machohund an der Leine wieder einen weiten Bogen um fremde und "bekannte" Hunde machen müssen...
Wenn man sich nun eine Ansammlung von so vielen Hunden, von denen sich die meisten nicht kennen, vorstellt, dann wird einem Angst und Bange - aber ein Elospaziergang ist etwas ganz Anderes! Alle Zweibeiner laufen wie eine normale Wandergruppe - und alle Elos wuseln, meist unangeleint, zwischen den Beinen durch. Fast ohne Zoff! Nur ab und zu kracht es mal zwischen selbstüberzeugten Rüdenmachos - unsrer hat auch zweimal mitgemischt. So sind sie halt, die (verzogenen) Männer *g* Übrigens waren nicht nur Elos dabei, sondern auch ein Mops und ein "asiatische Kampfdogge" (so die Bezeichnung der Halter selbst, eine süße Mischung aus Zwergpudel und Zwergspitz). Außerdem waren auch Elo-Interessenten (noch) ohne Hund dabei - so wie wir es damals auch gemacht hatten, bevor wir unseren Kuschelhund hatten. (Also wer da auch mal mit will - einfach bei mir melden!)
Hier ein paar Eindrücke für Euch. Ich hatte leider nur meine kleine alte Kamera dabei, die erst nach großer Verzögerung auslöst und dann auch noch verwackelt, deshalb gibt es leider nicht viele brauchbare Fotos.
Hier ein paar Rau- und Glatthaarelos.

Elos sind ja eine Art gezüchteter Mischling (sage ich zumindest immer) hauptsächlich aus Eurasiern und Bobtails, dabei kommen die glatthaarigen mehr nach den Eurasiern, und die rauhaarigen mehr nach den Bobtail. (Bei Interesse: mein erster ausführlicher Elo-Post)
Es war einfach nur ein Gewusel!

Aber es ging kein Hund verloren (auch kein Mensch), und es gab keine Verletzungen, keinen Unfall, nichts! Wahnsinn, oder? Aber Elospaziergangsalltag!
Im allgemeinen gilt der Elo ja als wasserscheu. Die meisten sind es auch, benetzen höchstens mal die Pfoten mit Wasser, denn nichts ist schlimmer als eine zerstörte Frisur!

Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel, oder?
Und danach waren alle K.O. Schon mal 20 Hunde in einem Speisesaal erlebt? Die Bedienung konnte ohne Probleme zwischen den hechelnden oder dösenden Hunden hindurchbalancieren.

Echt eine andere Welt! Aber morgen werde ich mit meinem Machohund an der Leine wieder einen weiten Bogen um fremde und "bekannte" Hunde machen müssen...
Samstag, 16. Juli 2011
Kommt ein Vogel geflogen...
Heute haben wir geflügelten Besuch bekommen. Da ich den Fotoapparat nicht zur Hand hatte, er mich im Verlauf der Geschichte sogar gestört hätte (den Schnüff natürlich weniger, denn dann hätte ich wenigstens keine Hand frei gehabt...), fasse ich Euch das Geschehen eben auf einem künstlerisch wertvollen Gemälde zusammen.
Ausgangspunkt:
Eine Amsel flattert herbei, setzt sich unerschrocken etwa zwei Meter von mir und den Schnüff entfernt auf den Boden und guckt süß. Den Rest seht Ihr hier:

[EDIT]
Bevor hier Gerüchte über fiese mittelfränkische Kampfamseln aufkommen - NEIN!!!! Die Amsel kam geflogen, setzte sich ganz nah bei uns hin, guckte in die Welt ("süüüüüüß!"), hob ihre Schwanzfedern, entledigte sich ihres Ballasts und flog davon ("na toll!"). Der Hund ging hin und schnuffelte an der Hinterlassenschaft ("Na, bist Du aber mal wieder lecker..."), und schwupps hing er mit der Backe drin um sich einzuparfümieren ("Du alte DRECKSAU!!!!"). Nun ja, und dann hab ich mir eben Hund und Gartenschlauch geschnappt...
[EDITENDE]
Und jetzt? Jetzt ist er be-Leid-igt...

Man beachte den zerrupft-nassen Bereich in seiner hellen Gesichtshälfte *g*
Ich muss aber erwähnen, dass er sich schon revanchiert hat indem er sich bei der Gartenschlauchaktion gleich am Anfang ordentlich geschüttelt hat, so dass ich auch was von der Sch... hatte. Ich stand bis grade auch unter der Dusche...
Aber keine Angst, sobald ich (MIR!!!) ein Wienerle aus dem Kühlschrank hole, ist er wieder ganz der Alte!
*******
Was ich eigentlich draußen gemacht habe, wollt Ihr wissen? Na gut, ich gebe Euch wenigstens einen kleinen Einblick.
Ein Multischleifer für den Ruhesitz:

Ja, was das wohl werden soll? Ich hoffe, ich kann Euch das noch vor dem Winter zeigen, denn spätestens dann hätte ich es auch gerne benutzbar...
Ausgangspunkt:
Eine Amsel flattert herbei, setzt sich unerschrocken etwa zwei Meter von mir und den Schnüff entfernt auf den Boden und guckt süß. Den Rest seht Ihr hier:

[EDIT]
Bevor hier Gerüchte über fiese mittelfränkische Kampfamseln aufkommen - NEIN!!!! Die Amsel kam geflogen, setzte sich ganz nah bei uns hin, guckte in die Welt ("süüüüüüß!"), hob ihre Schwanzfedern, entledigte sich ihres Ballasts und flog davon ("na toll!"). Der Hund ging hin und schnuffelte an der Hinterlassenschaft ("Na, bist Du aber mal wieder lecker..."), und schwupps hing er mit der Backe drin um sich einzuparfümieren ("Du alte DRECKSAU!!!!"). Nun ja, und dann hab ich mir eben Hund und Gartenschlauch geschnappt...
[EDITENDE]
Und jetzt? Jetzt ist er be-Leid-igt...

Man beachte den zerrupft-nassen Bereich in seiner hellen Gesichtshälfte *g*
Ich muss aber erwähnen, dass er sich schon revanchiert hat indem er sich bei der Gartenschlauchaktion gleich am Anfang ordentlich geschüttelt hat, so dass ich auch was von der Sch... hatte. Ich stand bis grade auch unter der Dusche...
Aber keine Angst, sobald ich (MIR!!!) ein Wienerle aus dem Kühlschrank hole, ist er wieder ganz der Alte!
*******
Was ich eigentlich draußen gemacht habe, wollt Ihr wissen? Na gut, ich gebe Euch wenigstens einen kleinen Einblick.
Ein Multischleifer für den Ruhesitz:

Ja, was das wohl werden soll? Ich hoffe, ich kann Euch das noch vor dem Winter zeigen, denn spätestens dann hätte ich es auch gerne benutzbar...
Mittwoch, 13. Juli 2011
Me Made Mittwoch - Nr. 2
Heute möchte ich zum zweiten Mal beim Me-Made-Mittwoch mitmachen - übrigens auch das letzte Mal vor der Sommerpause.
Da es heute recht regnerisch ist, dachte ich mir, ich zieh einfach meinen ersten Rock an, den ich je genäht habe: einen knallroten Rock aus recht festem Köper. Dazu ein gekauftes Top und meine fast-tot-geliebten Schuhe, mittlerweile mit integrierter Fußwaschanlage.. (Immerhin muss ich so bei Regen keine Angst haben, mir meine guten Schuhe zu ruinieren..)
Natürlich habe ich beim Rock jede Menge Anfängerfehler verzapft. Der Saum ist zum Beispiel nur knapp einen Zentimeter breit, total faltig genäht und dadurch klappt er oft nach oben. Das Schnittmuster hatte ich damals selbst entworfen, ein einfacher Bahnenrock auf Basis von Taillen- und Hüftumfang. Durch den (viel zu) festen Stoff und die Konstruktion mit nur vier Bahnen wölbt er sich immer an der Mittalnaht nach Innen. Sechs Bahnen wären da sinnvoller gewesen.
Aber da es mein erster Rock ist (wahrscheinlich in der 11. oder 12. genäht, also 2001 bis 2002), trage ich ihn trotzdem voller Stolz. Und vielleicht mache ich irgendwann den Saum wieder auf um ihn mit Schrägband zu säumen? Der Schrägbandformer ist schon bestellt (Lessons Learned aus dem Tellerrockprojekt vom letzten Mittwoch).
Und was passiert, wenn Frauchen und Herrchen Fotos im Garten machen? Klar, der Schnüff muss kontrollieren!
Na gut, dann gibt es eben auch eine Fotosession für ihn.
Welche Damen sich heute auch in den regnerischen Garten gestellt haben oder ihre Werke sogar im Sonnenschein präsentieren konnten findet Ihr bei Catherine.
Da es heute recht regnerisch ist, dachte ich mir, ich zieh einfach meinen ersten Rock an, den ich je genäht habe: einen knallroten Rock aus recht festem Köper. Dazu ein gekauftes Top und meine fast-tot-geliebten Schuhe, mittlerweile mit integrierter Fußwaschanlage.. (Immerhin muss ich so bei Regen keine Angst haben, mir meine guten Schuhe zu ruinieren..)
Natürlich habe ich beim Rock jede Menge Anfängerfehler verzapft. Der Saum ist zum Beispiel nur knapp einen Zentimeter breit, total faltig genäht und dadurch klappt er oft nach oben. Das Schnittmuster hatte ich damals selbst entworfen, ein einfacher Bahnenrock auf Basis von Taillen- und Hüftumfang. Durch den (viel zu) festen Stoff und die Konstruktion mit nur vier Bahnen wölbt er sich immer an der Mittalnaht nach Innen. Sechs Bahnen wären da sinnvoller gewesen.
Aber da es mein erster Rock ist (wahrscheinlich in der 11. oder 12. genäht, also 2001 bis 2002), trage ich ihn trotzdem voller Stolz. Und vielleicht mache ich irgendwann den Saum wieder auf um ihn mit Schrägband zu säumen? Der Schrägbandformer ist schon bestellt (Lessons Learned aus dem Tellerrockprojekt vom letzten Mittwoch).
Und was passiert, wenn Frauchen und Herrchen Fotos im Garten machen? Klar, der Schnüff muss kontrollieren!
Na gut, dann gibt es eben auch eine Fotosession für ihn.
Welche Damen sich heute auch in den regnerischen Garten gestellt haben oder ihre Werke sogar im Sonnenschein präsentieren konnten findet Ihr bei Catherine.
Eingeordnet unter:
Eigener Schnitt,
Kuschelhund,
MeMadeMittwoch,
Nähte,
Rock
Sonntag, 22. Mai 2011
Warnung vor dem Hunde - hier buddle ich!
Wir haben einen Hund. Einen Hund mit grünem Daumen. Okay, er hat keinen Daumen, und selbst wenn er einen hätte, dann wäre der nicht grün, sondern braun. Braun wie Erde. Unser Hund ist nämlich ein sehr engagierter, allerdings unzertifizierter Landschaftsgärtner. Denn wenn er mit seinem Tagebau anfängt, dann überlegt er sich vorher nicht, ob der ausgewählte Ort für diese Art Baumaßnahme wirklich sinnvoll ist oder ob damit die richtigen Eyecatcher im Garten gesetzt werden. Nein. Er buddelt einfach!
Mal aus Langeweile, mal um feuchte kühle Erde freizulegen und sich darauf niederzulassen. Mal versteckt unter den Bäumen, oder aber auch ein riesiges tiefes Loch direkt im Eingangbereich. Nun, wir wussten von diesem Loch - unser Nachbar bislang nicht. Jetzt weiß er es auch. Und natürlich war es der ohnehin schon angeknackste Fuß, mit dem er da rein gesappt ist... Dieses Langeweile-Loch habe ich nun notdürftig aufgefüllt und etwas abgeflacht, so dass es nicht mehr ganz so tief runter geht. Ich muss jetzt mal schauen, wo ich noch genug Erde her bekomme, um das richtig zuzufüllen. Wenn Monsieur buddelt, dann verteilt er nämlich natürlich allen Aushub so gleichmäßig auf dem Rasen, dass da kaum mehr was zurückbefördert werden kann. Ich seh mich schon wöchentlich dieses Loch wieder zuschütten...
Das andere Loch aber, das schattige Feuchte-Erde-Loch neben der Kirsche, unter dem kleinen Apfelbaum, das muss ich ihm lassen.

Ich hatte Angst um das Wurzelwerk des Apfelbäumchens und es deshalb schon oft versucht mit Pflanzen "dicht" zu machen - er hat es immer wieder aufgebuddelt. Deshalb soll er dieses Loch nun haben - ich habe es halt jetzt richtig in den Garten integriert. Denn so ein Loch im Garten, das womöglich immer größer wird - das stört mich einfach. Dazu habe ich nun mehrere Natursteine genommen, welche wir hier noch so rumliegen hatten, und diese in das Loch am Rand entlang reingesetzt. Auch hier habe ich das gleiche Problem wie bei dem anderen Loch: Mittlerweile fehlt sehr viel Material, da es im Rest des Rasens verteilt wurde. Also ist es tiefer als die Umgebung.

Er scheint sich ja schon recht wohl zu fühlen.
Ich hoffe, dass die Steine erneuten Buddelaushub etwas zurückhalten können und dass Monsieur sich nun auf diese Stelle beschränken kann und keine weiteren Expandierungspläne schmiedet. Wenn das alles klappt, dann kann ich die Umgebung hoffentlich endlich wieder bepflanzen.
Mal aus Langeweile, mal um feuchte kühle Erde freizulegen und sich darauf niederzulassen. Mal versteckt unter den Bäumen, oder aber auch ein riesiges tiefes Loch direkt im Eingangbereich. Nun, wir wussten von diesem Loch - unser Nachbar bislang nicht. Jetzt weiß er es auch. Und natürlich war es der ohnehin schon angeknackste Fuß, mit dem er da rein gesappt ist... Dieses Langeweile-Loch habe ich nun notdürftig aufgefüllt und etwas abgeflacht, so dass es nicht mehr ganz so tief runter geht. Ich muss jetzt mal schauen, wo ich noch genug Erde her bekomme, um das richtig zuzufüllen. Wenn Monsieur buddelt, dann verteilt er nämlich natürlich allen Aushub so gleichmäßig auf dem Rasen, dass da kaum mehr was zurückbefördert werden kann. Ich seh mich schon wöchentlich dieses Loch wieder zuschütten...
Das andere Loch aber, das schattige Feuchte-Erde-Loch neben der Kirsche, unter dem kleinen Apfelbaum, das muss ich ihm lassen.

Ich hatte Angst um das Wurzelwerk des Apfelbäumchens und es deshalb schon oft versucht mit Pflanzen "dicht" zu machen - er hat es immer wieder aufgebuddelt. Deshalb soll er dieses Loch nun haben - ich habe es halt jetzt richtig in den Garten integriert. Denn so ein Loch im Garten, das womöglich immer größer wird - das stört mich einfach. Dazu habe ich nun mehrere Natursteine genommen, welche wir hier noch so rumliegen hatten, und diese in das Loch am Rand entlang reingesetzt. Auch hier habe ich das gleiche Problem wie bei dem anderen Loch: Mittlerweile fehlt sehr viel Material, da es im Rest des Rasens verteilt wurde. Also ist es tiefer als die Umgebung.

Er scheint sich ja schon recht wohl zu fühlen.
Ich hoffe, dass die Steine erneuten Buddelaushub etwas zurückhalten können und dass Monsieur sich nun auf diese Stelle beschränken kann und keine weiteren Expandierungspläne schmiedet. Wenn das alles klappt, dann kann ich die Umgebung hoffentlich endlich wieder bepflanzen.
Freitag, 31. Dezember 2010
Nicht ausrutschen!!!
Eigentlich sollte ich Euch nun einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen - aber nehmt das bitte nicht allzu wörtlich, denn sonst ergeht es Euch noch so wie meinem Männe...

Nein, gebrochen ist nichts, aber er muss sich jetzt erstmal schonen und eben diese formschöne Bandage tragen. Und Hundi versteckt sich vor den bösen Früh-Böllern, die trotz lautem Fernseher und komplett geschlossenen Rollläden drinnen doch noch zu hören sind.
Schon mal so ein Häufchen Elend gesehen?

So, und jetzt lassen wir das alte Jahr erstmal gemütlich ausklingen...
Ich wünsche Euch allen einen schönen Start ins neue Jahr - und den Haustierbeschützern unter Euch dass es Eure Lieblinge möglichst schadlos überstehen.
Bis im nächsten Jahr also!

Nein, gebrochen ist nichts, aber er muss sich jetzt erstmal schonen und eben diese formschöne Bandage tragen. Und Hundi versteckt sich vor den bösen Früh-Böllern, die trotz lautem Fernseher und komplett geschlossenen Rollläden drinnen doch noch zu hören sind.
Schon mal so ein Häufchen Elend gesehen?

So, und jetzt lassen wir das alte Jahr erstmal gemütlich ausklingen...
Ich wünsche Euch allen einen schönen Start ins neue Jahr - und den Haustierbeschützern unter Euch dass es Eure Lieblinge möglichst schadlos überstehen.
Bis im nächsten Jahr also!
Freitag, 10. Dezember 2010
Schnee, Schnee, Schnee
Heute Nacht hat es geschneit und geschneit und geschneit - das Ergebnis haben wir heute morgen bewundert.

Eigentlich ja wunderschön dieser Morgen...

Auch hier der Lieblingsplatz - er lädt nur nicht mehr zum Hinsetzen ein...

Und auch der Hund hat Spaß! Übrigens, er liegt da nicht im Schnee rum, sondern der Schnee geht ihm wirklich bis zur Brust! Wahnsinn, fast alles nur von dieser einen Nacht!

Und deshalb gönne ich mir heute spontan einen freien Tag zu Hause. Wer weiß, wie lange ich sonst mit den Öffentlichen gebraucht hätte, bei dem Schneechaos! Alleine der Verkehrsfunk hat ja schon wieder fünf Minuten gebraucht - lauter querstehende LKWs und Staus... Aber Männe MUSSTE leider los, er konnte nicht zu Hause bleiben - musste im Gegenteil sogar noch früher los als sonst... Aber wenigstens ist er gut und wohl auch recht flott durchgekommen. So, und jetzt gönne ich mir einen heißen Früchtetee mit winterlich weihnachtlichen Gewürzen!
Ich wünsche Euch allen einen schönen Wintertag - genießt den Schnee und lasst Euch nicht vom Chaos runterziehen!

Eigentlich ja wunderschön dieser Morgen...

Auch hier der Lieblingsplatz - er lädt nur nicht mehr zum Hinsetzen ein...

Und auch der Hund hat Spaß! Übrigens, er liegt da nicht im Schnee rum, sondern der Schnee geht ihm wirklich bis zur Brust! Wahnsinn, fast alles nur von dieser einen Nacht!

Und deshalb gönne ich mir heute spontan einen freien Tag zu Hause. Wer weiß, wie lange ich sonst mit den Öffentlichen gebraucht hätte, bei dem Schneechaos! Alleine der Verkehrsfunk hat ja schon wieder fünf Minuten gebraucht - lauter querstehende LKWs und Staus... Aber Männe MUSSTE leider los, er konnte nicht zu Hause bleiben - musste im Gegenteil sogar noch früher los als sonst... Aber wenigstens ist er gut und wohl auch recht flott durchgekommen. So, und jetzt gönne ich mir einen heißen Früchtetee mit winterlich weihnachtlichen Gewürzen!
Ich wünsche Euch allen einen schönen Wintertag - genießt den Schnee und lasst Euch nicht vom Chaos runterziehen!
Sonntag, 5. September 2010
Unser Elo - Teil 1
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Leserin meines Blogs (gell Nicole?) werde ich heute ein wenig über meinen Hund für Erziehungsfaule berichten.
Unser Schnüffel ist ein ELO. Ein was?? Na, ein Elo! Der Name der Rasse setzt sich aus Buchstaben der drei Ausgangsrassen: Eurasier, BobtaiL und ChOw-Chow zusammen. In den Elo wurden noch einige mehr Rassen wegen ihrer besonders für Familienhunde geeigneter Eigenschaften reingemischt. Mehr über ELOs findet Ihr unter direkt bei der EZFG.
Ein Elo ist aber keine Rasse, das ist ganz wichtig, sondern es handelt sich um eine Trademark! Das heißt Elo + Elo macht nicht gleich Elo-Babies! Dahinter steckt ein großes Zucht-Prozedere mit Wesenstests und Gesundheitschecks für jeden einzelnen Hund, und die Zuchtstätte selbst muss dann nochmal jede Menge Auflagen erfüllen. Der ELO soll eben ein perfekter und erbgesunder Familienhund werden.
Und da ist er nun, unser perfekter Familienhund. Ob er das weiß?
Hier seht Ihr ihn als Welpe.

Das letzte der Bilder war das erste, welches wir von ihm gesehen haben - und da hatten wir uns dann auch gleich entschieden! Sind das nicht tolle Pratzen?
Er ist das erste halbe Jahr, bis wir ihn gefunden haben, bei einer Tagesmutter aufgewachsen, daher ist er schon von Anfang an an Kinder gewöhnt (übrigens auch ein Kriterium für die Zuchtstätte: die Welpen müssen Kontakt zu Kindern haben) Und er liebt Kinder! Außer wenn sie ihm ins Gesicht patschen, so wie ein Besucherkind vor kurzem bei meinen Schwiegereltern. Aber auch da war er nur defensiv, ging dem Kind aus dem Weg - und versteckte sich hinter mir *grins*
Natürlich ist er auch verspielt, allerdings hält sich das in Grenzen. Bällchen in dem Sinn spielt er nicht. Apportieren liegt ihm nur, wenn dabei etwas für ihn rausspringt. Wir können zum Beispiel einen Futterbeutel wegwerfen, er bringt ihn dann zurück und wir lassen ihn dann daraus futtern. Andere Bällchen-Spielereien enden meist darin, dass wir ihn durch den Garten (oder durch das Erdgeschoss) jagen.

Und Zerrspiele mag er auch. Oder ein bißchen raufen. Meistens mit mir... Oft verliert er dann aber während des Spielens die Lust daran, kommt her und vergräbt seinen Kopf im Schoß und lässt sich kraulen.
Allgemein ist er ein sehr kuscheliger, anhänglicher und zutraulicher Hund. Besucher, auch unbekannte, wedelt er begeistert an und lässt sich kraulen. Ich habe ihn noch nie wirklich bellen hören. Er kläfft sehr laut, wenn wir nach Hause kommen, oder auch wenn meine Eltern zu Besuch kommen. Das ist pure Freude. Aber sonst bellt er nicht. Das einzige, was er sonst noch tut, das ist mal ein einzelnes dumpfes tiefes "Wuff", wenn er meint, draußen etwas Verdächtiges gehört zu haben. Ein richtiger Wachhund ist er zwar nicht, aber seine Patrouille durch den Garten vollzieht er schon jedes Mal gewissenhaft:

Er hat viele Dinge von sich aus mitgebracht, als typischer ELO, aber das geht natürlich nicht ohne Erziehung. An sich begegnet er jedem Artgenossen zuerst freundlich, das kann jedoch auch schnell umschlagen, wenn es sich beim Gegenüber um einen ebenso potenten und von sich selbst überzeugten Rüden handelt, wie er selbst einer ist.
Er kommt mit dem meisten Alltagssituationen klar - nur Feuerwerke und luftablassende LKW's und vor allem Müllautos machen ihm Angst.
Elos sind recht schmerzunempfindlich. Einerseits gut, denn er wird das Kind, das ihn am Schwanz zieht, oder den Erwachsenen, der ihm auf den Fuß tritt, nicht sofort beißen, anderer seits haben wir genau damit schon böse Erfahrungen gemacht. Am Morgenspaziergang an seinem ersten Tag bei uns, einem Sonntag, ist er anscheinend in eine Scherbe getreten (ich bin an einem Spielplatz vorbeigegangen, der für Saufgelage mißbraucht wird - eine Schweinerei!!!) und ich habe das erst zu Hause an den Blutflecken auf dem Parkett gemerkt. Er schien keine Schmerzen zu haben - und das obwohl die Wunde extrem tief war, mitten im Ballen, und dann sogar genäht werden musste. Und bis zu seiner Ohrenentzündung diesen Sommer hatte er sogar den Tierarzt immer geliebt, trotz schmerzender Spritzen und geklammerter Wunden. Nur das Medikamentenfläschchen tief in seinen Ohren - das ging ihm wohl zu weit...
Wir haben, da er ja unser Ersthund ist, auch einige Fehler gemacht. So müssen wir immer mit ihm an der Leine gehen, da wir es einfach nicht konsequent umsetzen, ihm beizubringen in unserer Nähe zu bleiben und auf unseren Ruf wieder zurückzukommen. Das Problem sind dabei entgegenkommende andere Hunde - da will er dann nämlich sofort hin und vergisst, dass es uns auch noch gibt. Wenn wir aber in einer Gruppe mit anderen Hunden gehen, dann lassen wir ihn auch los - dann bleibt er da.
Das und einige andere ähnliche Dinge sind Versäumnisse unsererseits, weil wir es einfach nicht besser wussten - und jetzt ist es kaum noch rauszubekommen.
Ich könnte noch stundenlang darüber schreiben, aber mit einem Blick auf die Uhr lasse ich das lieber und verschiebe es auf ein nächstes Mal.
Mein Resultat? Elos sind wirklich besondere Hunde - aber sie sind mit Sicherheit keine Befreiung von Erziehungsarbeit!
Unser Schnüffel ist ein ELO. Ein was?? Na, ein Elo! Der Name der Rasse setzt sich aus Buchstaben der drei Ausgangsrassen: Eurasier, BobtaiL und ChOw-Chow zusammen. In den Elo wurden noch einige mehr Rassen wegen ihrer besonders für Familienhunde geeigneter Eigenschaften reingemischt. Mehr über ELOs findet Ihr unter direkt bei der EZFG.
Ein Elo ist aber keine Rasse, das ist ganz wichtig, sondern es handelt sich um eine Trademark! Das heißt Elo + Elo macht nicht gleich Elo-Babies! Dahinter steckt ein großes Zucht-Prozedere mit Wesenstests und Gesundheitschecks für jeden einzelnen Hund, und die Zuchtstätte selbst muss dann nochmal jede Menge Auflagen erfüllen. Der ELO soll eben ein perfekter und erbgesunder Familienhund werden.
Und da ist er nun, unser perfekter Familienhund. Ob er das weiß?
Hier seht Ihr ihn als Welpe.

Das letzte der Bilder war das erste, welches wir von ihm gesehen haben - und da hatten wir uns dann auch gleich entschieden! Sind das nicht tolle Pratzen?
Er ist das erste halbe Jahr, bis wir ihn gefunden haben, bei einer Tagesmutter aufgewachsen, daher ist er schon von Anfang an an Kinder gewöhnt (übrigens auch ein Kriterium für die Zuchtstätte: die Welpen müssen Kontakt zu Kindern haben) Und er liebt Kinder! Außer wenn sie ihm ins Gesicht patschen, so wie ein Besucherkind vor kurzem bei meinen Schwiegereltern. Aber auch da war er nur defensiv, ging dem Kind aus dem Weg - und versteckte sich hinter mir *grins*
Natürlich ist er auch verspielt, allerdings hält sich das in Grenzen. Bällchen in dem Sinn spielt er nicht. Apportieren liegt ihm nur, wenn dabei etwas für ihn rausspringt. Wir können zum Beispiel einen Futterbeutel wegwerfen, er bringt ihn dann zurück und wir lassen ihn dann daraus futtern. Andere Bällchen-Spielereien enden meist darin, dass wir ihn durch den Garten (oder durch das Erdgeschoss) jagen.

Und Zerrspiele mag er auch. Oder ein bißchen raufen. Meistens mit mir... Oft verliert er dann aber während des Spielens die Lust daran, kommt her und vergräbt seinen Kopf im Schoß und lässt sich kraulen.
Allgemein ist er ein sehr kuscheliger, anhänglicher und zutraulicher Hund. Besucher, auch unbekannte, wedelt er begeistert an und lässt sich kraulen. Ich habe ihn noch nie wirklich bellen hören. Er kläfft sehr laut, wenn wir nach Hause kommen, oder auch wenn meine Eltern zu Besuch kommen. Das ist pure Freude. Aber sonst bellt er nicht. Das einzige, was er sonst noch tut, das ist mal ein einzelnes dumpfes tiefes "Wuff", wenn er meint, draußen etwas Verdächtiges gehört zu haben. Ein richtiger Wachhund ist er zwar nicht, aber seine Patrouille durch den Garten vollzieht er schon jedes Mal gewissenhaft:

Er hat viele Dinge von sich aus mitgebracht, als typischer ELO, aber das geht natürlich nicht ohne Erziehung. An sich begegnet er jedem Artgenossen zuerst freundlich, das kann jedoch auch schnell umschlagen, wenn es sich beim Gegenüber um einen ebenso potenten und von sich selbst überzeugten Rüden handelt, wie er selbst einer ist.
Er kommt mit dem meisten Alltagssituationen klar - nur Feuerwerke und luftablassende LKW's und vor allem Müllautos machen ihm Angst.
Elos sind recht schmerzunempfindlich. Einerseits gut, denn er wird das Kind, das ihn am Schwanz zieht, oder den Erwachsenen, der ihm auf den Fuß tritt, nicht sofort beißen, anderer seits haben wir genau damit schon böse Erfahrungen gemacht. Am Morgenspaziergang an seinem ersten Tag bei uns, einem Sonntag, ist er anscheinend in eine Scherbe getreten (ich bin an einem Spielplatz vorbeigegangen, der für Saufgelage mißbraucht wird - eine Schweinerei!!!) und ich habe das erst zu Hause an den Blutflecken auf dem Parkett gemerkt. Er schien keine Schmerzen zu haben - und das obwohl die Wunde extrem tief war, mitten im Ballen, und dann sogar genäht werden musste. Und bis zu seiner Ohrenentzündung diesen Sommer hatte er sogar den Tierarzt immer geliebt, trotz schmerzender Spritzen und geklammerter Wunden. Nur das Medikamentenfläschchen tief in seinen Ohren - das ging ihm wohl zu weit...
Wir haben, da er ja unser Ersthund ist, auch einige Fehler gemacht. So müssen wir immer mit ihm an der Leine gehen, da wir es einfach nicht konsequent umsetzen, ihm beizubringen in unserer Nähe zu bleiben und auf unseren Ruf wieder zurückzukommen. Das Problem sind dabei entgegenkommende andere Hunde - da will er dann nämlich sofort hin und vergisst, dass es uns auch noch gibt. Wenn wir aber in einer Gruppe mit anderen Hunden gehen, dann lassen wir ihn auch los - dann bleibt er da.
Das und einige andere ähnliche Dinge sind Versäumnisse unsererseits, weil wir es einfach nicht besser wussten - und jetzt ist es kaum noch rauszubekommen.
Ich könnte noch stundenlang darüber schreiben, aber mit einem Blick auf die Uhr lasse ich das lieber und verschiebe es auf ein nächstes Mal.
Mein Resultat? Elos sind wirklich besondere Hunde - aber sie sind mit Sicherheit keine Befreiung von Erziehungsarbeit!
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