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Sonntag, 23. Dezember 2018

Portrait...

... einer liebenswerten jungen Frau.

. . .

... of a very lovely young woman.



Bleistift / pencil

Donnerstag, 30. August 2018

Für eine Hochzeit

Ein Portrait des Brautpaares



Und eine Karte dazu

Samstag, 9. Dezember 2017

Wichtelgeschenk

Heute Abend ist die Weihnachtsfeier der Gärtnerei, wo wir auch dieses Jahr wieder wichteln. Ich habe einen Kollegen gezogen, der auch Imker ist. Also hab ich für ihn und seine Frau, die passenderweise Sabine heißt, zwei Weingläser graviert: Der Imker - und seine liebste Biene.



Besonders stolz bin ich auf die Biene:



Dazu gibt es noch einen handgemachten Honiglikör aus der Region.



Natürlich nicht dafür gedacht in den Weingläsern zu landen...

Dienstag, 9. Mai 2017

Wie ferngesteuert...

... hab ich gestern Abend dieses Bild gezeichnet.
Ich hab schon so ewig nichts mehr in dieser Art gemalt oder gezeichnet, dachte ich könnte es nicht mehr. Ich war selbst sogar richtig erschrocken wie ich mich selbst beobachtet habe wie ich das gezeichnet hatte - wie ferngesteuert, kein Gedanke, als würde ich nicht zeichnen, sondern etwas freilegen das eh schon auf dem Papier ist.

Ich war im Flow!

Ein Dankeschön an einen wirklich lieben Menschen, der mich in letzter Zeit mehr unterstützt als es seine eigene Zeitplanung eigentlich zulassen würde. Danke!!!

Samstag, 24. Dezember 2016

Arbeits-Geschenke

In der Gärtnerei ist es grad jetzt im Winter in den verschiedenen Häusern unterschiedlich warm - in zweien der Häuser gerade mal frostfrei. Der Zwiebel-Look ist also angesagt.
Da die bereitgestellte Dienstkleidung sich auf Oberbekleidung und Mützen beschränkt, wurde ich selbst in Sachen Halswärmer tätig.

Zuerst kam der doppelseitig zu tragende Cowl aus kuscheliger "Merino Big Wool" von Lana Grossa, ein Wichtelgeschenk für eine liebe, ebenfalls neue Kollegin.

Dann hab ich den gestreiften Cowl für mich gemacht ("Highland": 50% Alpaka, 50% Wolle, 10-er Nadeln) - und jetzt kam aus der gleichen Wolle noch der komplett grüne doppelt zu tragende Cowl für meinen  Mit-Azubi (3. Lehrjahr). Da er schon eine pinke Mütze tragen muss (die grünen sind aus), habe ich auf eine pinke Gemeinheit im Cowl verzichtet.

Meine Lieblings-Wolle-Verkäuferin meinte schon ob ich jetzt wohl in die Massenproduktion gehe - bislang hab ich stets verneint, aber irgendwie schaut es schon so aus, oder?

Ich wünsche Euch allen schöne erholsame Weihnachtsfeiertage!!!

Sonntag, 2. Oktober 2016

Karte - Step 6 - The End

Die Weltkartendecke (ca. 1,6m x 2,2m) wurde noch rechtzeitig fertig, auch wenn sie alles andere als perfekt ist. Aus Zeitmangel und wegen technischer Probleme mit der Nähmaschine, sowie wegen akuter Übermüdung habe ich nicht mal die Hälfte des geplanten Quiltings geschafft. Die Beschenkten bekamen noch einen Sack sowie kleine Marker dazu, so dass sie alle ihre Reisen markieren können.
Die Übergabe fand an einem tollen Ort in Österreich bei der schönsten Hochzeitsfeier statt auf der ich je war. Es war ein großartiges Wochenende - da sind auch die langen Staus der Hin- und Rückfahrt sowas von Wurscht...

Freitag, 30. September 2016

Karte - Step 5

Die Nachtschicht ist beendet - leider hab ich keine Zeit mehr für Verbesserungen. Zufrieden geht anders...

Mittwoch, 28. September 2016

Karte - Step 4

... es wird sportlich... 

Das wird ohne eine Nachtschicht morgen mit Sicherheit nicht rechtzeitig fürs Wochenende fertig... 

Zeitplanung war noch nie meine Stärke...

Montag, 26. September 2016

Karte - Step 3

... noch viel zu tun...

Samstag, 24. September 2016

Karte - Step 2

In der letzten Zeit ist immer mal wieder zumindest ein bisschen etwas an der Handarbeitsfront passiert.
Momentan bin ich einfach von der ungewohnten Arbeit her abends meist viel zu platt um noch irgendwas zu schaffen.

Samstag, 16. Juli 2016

Karte - Step 1

Gekauft und gewaschen

*****

Purchased and washed

Dienstag, 28. August 2012

Hochzeitsgast - meine Geschenkbasteleien

Am letzten Samstag war ich zur Hochzeit meiner Cousine eingeladen. Es versteht sich wohl von selbst, dass mein Geschenk nicht einfach aus einer gekauften Glückwunschkarte mit Geldscheinfüllung bestehen wird, oder?

(Wie immer gilt: Klick machts groß!)

Bastelei Nummer eins: eine "Karte" aus Tonpapier, selbstgesponnener Wolle, Zahnstochern, einer alten Mutter und viel viel Kleber



Bastelei Nummer zwei: die Verpackung des "Goodies".
Meine Cousine hat Zöliakie, kann also nicht mal kleinste Spuren von Gluten, also dem Klebereiweiß aus dem üblichen Getreide zu sich nehme und muss deshalb z.B. auf Pasta aus Reis, Mais oder Buchweizen zurückgreifen. Dass Pasta da anders schmeckt und sich auch anders verhält (ich sage nur: Matsch!) ist klar.
Am Familiensommerfest jedoch hatte ich extra für sie einen glutenfreien Nudelsalat mitgebracht - und sie war begeistert von den Nudeln die ich da erwischt habe. Ich übrigens auch, denn die schmecken wirklich fast so wie "echte" Nudeln und wurden auch richtig al dente! (Wen es interessiert: Die Marke heißt "denree" und scheint die Hausmarke der "DENN's"-Biomärkte zu sein. Echt empfehlenswert!) Naja, und da sie bis zu dem Zeitpunkt noch nichts von dieser Marke wusste, war es für mich ziemlich klar, ihr davon ein paar Packungen mitzubringen.
Nur wie verpacken? Meine Lösung: noch "schnell" zwei Ökobeutel genäht, einen zum Verpacken der "Matratze", einen davon sogar schick bestickt als "Decke", Gesichter auf die Spaghetti-Packungen draufgemalt, nen Sparstrumpf mit der Geldspende unter die "Matratze" gelegt - fertig ist das Geschenk mit Augenzwinkern.



Hier nochmal die Taschendetails. Bestickt ist übrigens nur die "Decken-Tasche", sogar beidseitig - die andere, die Matratzentasche, habe ich alltagstauglich neutral gelassen.



Und noch eine Kleinigkeit, die ich Euch zeigen will: die Karte meiner Tante. Als sie gesehen hat, dass ich mit dem Cutter an meiner Karte herumgebastelt habe, hat sie mich gefragt ob ich nicht auch ihre Karte ausschneiden kann. Das hab ich natürlich gerne gemacht - nehme mir nun aber das "Recht" heraus, die Karte nun hier zu posten *g*. Es handelt sich also um ein schimmerndes Perlmuttpapier, dessen Ausschnitte mit den Geldgeschenkscheinen hinterlegt werden. Ich war richtig begeistert davon: einfach und doch so effektvoll!



Das waren also die Geschenke - das Outfit kommt dann morgen, püktlich zur Wiedereröffnung des MMM nach der Sommerpause!

Samstag, 27. August 2011

Erste Nähmaschinenstickereien - eine Stricktasche für Busfahrten

Meine Lieblingswollverkäuferin, hier aus unserem Dorf, macht leider zu. Es rechnet sich nicht, meinte sie. Sie konnte schon kaum mehr schlafen und essen, weil die Sorgen sie so sehr belastet haben. Sie hört nun also nach über zehn Jahren auf.

(Leider kein Einzelschicksal, wenn man sich die langsam verwaisenden "Einkaufspassagen" in den Dörfern und auch viele innerstädtische Fußgängerzonen anschaut. Das einzige, was heutzutage anscheinend gut läuft sind Spielkasinos und Goldankauf- und Handyläden, und natürlich die tollen modernen Einkaufszentren mit immer wieder den gleichen Läden drin... Aber das nur so nebenbei...)

Nachdem ich nun also den ersten Schock nach der Nachricht überwunden hatte, kam in mir der Wunsch auf, ihr unbedingt etwas Gutes tun zu wollen - und das, obwohl ich sie eigentlich kaum kannte. Nun, mittlerweile kenne ich sie schon besser und habe sogar auch eine persönliche Verknüpfung in der Vergangenheit entdeckt - wie klein doch manchmal die Welt ist...

Schon wieder abgeschweift... Nun also ihr Geschenk, was ich ihr heute beim Ausräumen-Helfen übergeben habe - mit meinen ersten Versuchen mit dem Stopffuß meiner Nähmaschine zu sticken.



Verbesserungswürdig - so mein Urteil. Ihres? Sie hat sich einfach nur gefreut!



Da sie nun in der Stadt arbeiten und dazu oft mit dem Bus reinfahren wird, habe ich Ihr eine Art Handtasche genäht, mit der sie hoffentlich recht bequem während der Fahrt stricken kann.



Es gibt einen großen Innenbeutel mit Kordelzug, in den die Wollknäuel rein können. Den Faden zieht man einfach nach außen, macht den Kordelzug zu, so können die Knäuel innen munter rollen und kugeln beim Garnabrollen und fliegen nicht durch die Gegend. Wenn dann unvermutet an der Aussteigehaltestelle ankommt, kann das Strickzeug einfach so schnell in die Handtasche gestopft werden.



Außerdem gibt es noch zwei Innentaschen, für Maßband, Schere, Stricknadeln, Notizbuch, Schlüssel, Geldbeutel, usw., eine davon mit Reißverschluss.



Nun ja, und anstatt den Träger mit einem langweiligen X anzunähen, hab ich mich eben "ein bißchen" verkünstelt.



Fragt mich nicht, wie viele Stunden ich für diese Tasche gebraucht habe - bezahlen würde sowas niemand! Aber sie hat sich offensichtlich wirklich sehr gefreut - und ich hoffe, dass es Ihr den Abschied vom alten Leben und den Einstieg in ihr neues ein bißchen verschönert.

Und irgendwann muss ich sowas auch mal für mich machen...

Montag, 28. Februar 2011

Gefilztes Handytäschchen

Mein erstes Filzobjekt: ein Handytäschchen aus Tweed-Filzwolle



Zuerst gehäkelt, dann bestickt, dann (hand-) gefilzt. Eigentlich hat es auch noch einen schwarzen Druckknopf zum Verschließen, den habe ich aber erst nach dem Fotografieren draufgenäht.
Wieder mal ein Geschenk, wieder für eine Kollegin zum Geburtstag.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Täschchen Ahoi!

Montag letzte Woche hatte ich schon dieses Täschchen für eine Kollegin genäht, welche letzte Woche Dienstag zusammen mit der Teddybärchenempfängerin Geburtstag gefeiert hatte. Leider bin ich da nicht mehr ganz fertig geworden, sondern habe es provisorisch so zusammengenäht, dass es mit auf den Gabentisch konnte. Heute ist nun endlich der Reißverschluss reingekommen.



Da die Kollegin sehr gern mit den Schiffen eines bekannten Kreuzfahrtanbieters auf dem Mittelmeer unterwegs ist, fand ich das Thema ganz passend. Da ich jedoch sämtliche Applikationen per Hand aufgenäht (die Ränder sind umgeschlagen!) und dann nochmal umstickt habe, hatte das ewig gedauert. Das hatte ich (mal wieder) eindeutig unterschätzt...

Sonntag, 6. Februar 2011

Winziger voll beweglicher Teddy

Heute habe ich diesen kleinen Gesellen hier zum Leben erweckt:



Schnitt und (französische) Anleitung habe ich hier gefunden. Ich muss aber zugeben: Obwohl ich irgendwann mal Französisch gelernt habe und es eigentlich auch noch einigermaßen verstehen kann, habe ich die Anleitung kaum gelesen. Ich war einfach zu faul zum Lesen, zumal mir das Fachvokabular fürs Nähen und die Körperteile von Teddybären fehlt. Also habe ich eigentlich nur das Schnittmuster verwendet.

Ich habe auch noch selbst gebaute Gelenke eingebaut. Dazu habe ich ein starkes stabiles Plastikstück genommen, daraus kleine Scheiben geschnitten, mit einem Loch in der Mitte versehen und in die jeweiligen Körperteile hineingearbeitet und mit einer dicken stabilen Schur verbunden. So sind Arme, Beine und der Kopf voll drehbar.

Hier seht Ihr noch einen Größenvergleich und das verwendete Material.



Wegen der winzigen Größe musste ich alles per Hand nähen - und das hat schon einen Großteil des Sonntags geschluckt...
Ich hoffe, die damit zu beschenkende Kollegin freut sich - obwohl der Teddy meiner Meinung nach ziemliche Ähnlichkeiten mit einer Maus hat...

Samstag, 15. Januar 2011

Geschenk für Krückengänger

Ihr habt es sicher auch selbst erleben müssen: letzte Woche Donnerstag, am 6. Januar hatten wir ja großflächig dieses fiese Blitzeis. Nunja, einer meiner Kollegen konnte es einfach nicht lassen und ist da dann tatsächlich rausgegangen (er hätte es nicht gemusst, denn der 6. ist in Bayern ein Feiertag) - jetzt liegt er im Krankenhaus mit einem Oberschenkelbruch...
Am Donnerstag, also vorgestern, habe ich ihn dann mit einer anderen Kollegin zusammen besucht und ihm unter anderem zwei Geschenke mitgebracht, die ich vorher spontan am Dienstag- und Mittwochabend gebastelt habe:

Zuerst ein (Schnaps-)Glas, auf welches ich die Unterschriften aller Kollegen graviert habe:



Dazu gibt es eine Geschichte: Nachdem vor einigen Jahren innerhalb kurzer Zeit mehrere Kollegen im Alter von 40 bis 50 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben sind, hat sich eine Runde zusammengefunden, die jetzt regelmäßig Ende der Woche auf die Gesundheit anstoßen, und darauf, dass sie sich in der nächsten Woche wieder alle gesund wiedertreffen. Und seitdem ist auch kein weiterer Kollege mehr verstorben *toi toi toi*
Nun, und dieser Kollege eben ist ein Gründungsmitglied dieser Gruppe. Offensichtlich hatten sie das letzte Mal nicht gut genug angestoßen gehabt... Wobei - es hätte viel schlimmer kommen können, er ist ja auch "nicht der Jüngste" (64 Jahre). Es ist zum Glück ein glatter Bruch, von dem man jetzt schon in Röntgenbildern wohl kaum noch etwas sehen kann, und er läuft auch schon munter mit seinen Krücken rum und "flirtet" mit den Krankenschwestern. Und (was seine größte Sorge war) er wird auch wieder Radfahren können!

Und da er ja erstmal ein paar Wochen lang nur mit Krücken laufen darf, beim Laufen die Hände und Arme also nicht frei hat, habe ich mir eine Konstruktion überlegt, eine Art Schürze, in der er alles, was er so braucht durch die Gegend tragen kann.



Vorgeführt wird sie Euch hier von meinem Männe (was der arme Kerl sich nicht alles gefallen lassen muss...) - der Kollege hat etwas mehr Bauchumfang, aber auch ihm passt die Schürze ganz gut.
Die gesamte Schürze ist doppellagig gearbeitet, so dass nirgendwo die unbedruckte Seite des Stoffes zu sehen ist. Es gibt drei kleine aufgesetzte Taschen und eine große (die Verlängerung der Schürze selbst nach vorne umgeschlagen), der Halsträger ist verstellbar und an der Seite sind Bänder angebracht, mit denen er die Schürze an der Taille fixieren kann. Die Länge ist extra so gewählt, dass sie über dem Oberschenkelansatz endet, damit beim Laufen nichts im Weg ist und er sich auch mit der Schürze gut hinsetzen kann, sie dabei sogar an lassen kann. Und zuletzt habe ich zwei Schwedenstoffe verwendet und sogar noch eine schwedische Fahne appliziert, was ihm als Schwedenfan hoffentlich gut gefällt.

Was ich das nächste Mal anders machen würde, weiß ich jetzt schon: ich würde bei den Taschen zumindest teilweise noch extra Seitenwände einsetzen, damit etwas mehr reinpasst. Dann muss jedoch auch an (Klett-)Verschlüsse gedacht werden, damit nichts herausfallen kann, denn hier bin ich ohne ausgekommen. Es wurde lediglich eine sog. Klemmleiterschnalle in den Halsträger eingebaut.

Dienstag, 30. November 2010

Geschenke handmade - dreierlei Varianten

Weihnachtszeit ist ja auch Geschenkezeit und bei mir gab es in den letzten Tagen sogar schon einige Geschenke...

Als erstes ein schönes, zartes, aber doch sehr schweres Gebilde...



2,682 kg allerfeinste schwere kühle Filethäkelei, 5 x 4 Quadrate, etwa 2,5 x 2 Meter große naturweiße (das Foto täuscht) Tagesdecke von meiner Schwiegermutter, an der sie selbst Mitte/Ende der Siebziger, als Ende Teenie, Anfang Twen, bestimmt ein Jahr lang gesessen hatte - und jetzt ziert sie unser Bett!



Ich liebe ja solche Erinnerungsstücke! Ich kann mir kaum vorstellen, wie viele Träume, Wünsche und Gedanken meine Schwiegermutter damals in diese Decke hineingearbeitet hat... Nochmal vielen Dank!!!


Und dann habe ich selbst Geschenke gewerkelt, Geschenke für Kinder überall auf der Welt:



Diese Häkelblümchenhaargummis und Häkelschneeflocken habe ich einer Kollegin gegeben, welche sich ehrenamtlich sehr für Plan engagiert und diese Werkeleien auf Weihnachtsmärkten verkaufen wird. Die Einnahmen gehen zu hundert Prozent an die Plan und kommen dadurch bedürftigen Kindern zugute. Mein Geschenk ist dabei das Material und die Zeit, die ich daran gesessen habe - und wenn sich die Teile gut verkaufen, werde ich mit Sicherheit noch mehr machen...

Und zu guter Letzt noch ein Geschenkbild - ganz untypisch für mich, so schwarz und unfarbig:



Ich widme mich jetzt endlich einem wichtigen Ufo: Männes Mütze, die ich ihm schon vor einem Jahr geschenkt hatte - eigentlich...


Leider wird die Auflösung des Teasers dann doch noch etwas länger auf sich warten lassen - und dabei dachte ich doch, mich gerade durch so einen Teaser zum schnelleren Fertigstellen meiner Werkeleien zu bringen....

Sonntag, 26. September 2010

Das Septemberobjekt - Teil 2

Jetzt ist das Septemberobjekt, nämlich eine Fahne, endlich fertig:



Ein Detail: die Burgruine Neideck



Gemalt habe ich die Fahne übrigens mit Stoffmalfarben von Marabu. Richtig begeistert bin ich von der goldglitzernden Farbe (Metallic Liner, ebenfalls von Marabu), die sieht richtig edel aus, finde ich. Hier nochmal ohne Blitz - allerdings leider bei Kunstlicht - bei der Uhrzeit leider nicht anders möglich.



Die Fahne wurde nach dem Bemalen allerdings noch nicht gewaschen.

Auf der TODO-Liste für Donnerstag sind auch noch ein paar andere zu bastelnden und zu nähenden Sachen, aber deren Sinn ist erst in der Anwendung ersichtlich, deshalb macht es jetzt wenig Sinn sie für Euch zu fotografieren. Mal schauen, ob ich dann ein paar Fotos vom großen Tag organisieren kann, um Euch auch diese Arbeiten zu zeigen.

Freitag, 17. September 2010

Leinenkissen für Oma zum 80sten

Die letzten Abende habe ich an einem Geschenk für meine Oma zum 80. Geburtstag gesessen, einem Kissenbezug aus den gleichen zwei Leinenstoffen, naturfarben und dunkelbraun, aus denen ich mir seit etwa anderthalb Jahren schon ein Dirndl schneidere:



Als Motiv habe ich Scherenschnitte von meinem Männe und mir genommen - nur an der Umsetzung hat es ein wenig gehapert - die Ähnlichkeit lässt doch sehr zu wünschen übrig. Ich hoffe aber, dass meine Oma sich drüber freut.

Hier noch eine Collage mit ein paar Umsetzungsdetails:
Den Bezug habe ich doppellagig mit einem einfachen weißen Stoff als Futter gearbeitet, da der Leinenstoff sich ziemlich verzogen hat. Außerdem ist der helle Stoff auch recht durchscheinend - und mit dem Futter ist es dann egal, welche Farbe das Füllkissen haben wird. Außerdem hat das Kissen weder Knöpfe, noch Reißverschluss oder andere harte Verschlussmechanismen, sondern einen Hotelverschluss.

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